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		<title>Bericht zur 1. Runde Sachsenliga im Bankdrücken 2026 in Bad Lausick</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ludwig]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2026 20:48:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>KSV Bad Lausick stemmt erfolgreichen Auftakt Lesedauer: circa 5 Minuten Bad Lausick – Schlag elf eröffnete Vizepräsident Hans‑Ulrich Sickert vom sächsischen VGKF am vergangenen Samstag, den 29. August die Sachsenliga im Bankdrücken – und mit ihr die diesjährige Auflage des traditionsreichen Kräftemessens. Um ihn versammelten sich rund 20 Athletinnen und Athleten sowie Betreuer, Zuschauer und [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading has-text-align-center"><strong><u>KSV Bad Lausick stemmt erfolgreichen Auftakt</u></strong></h2>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Lesedauer: circa 5 Minuten</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p align="justify">Bad Lausick – Schlag elf eröffnete Vizepräsident Hans‑Ulrich Sickert vom sächsischen VGKF am vergangenen Samstag, den 29. August die Sachsenliga im Bankdrücken – und mit ihr die diesjährige Auflage des traditionsreichen Kräftemessens. Um ihn versammelten sich rund 20 Athletinnen und Athleten sowie Betreuer, Zuschauer und Sportfreunde aus dem gesamten Freistaat im Vereinsgebäude in der Kurstadt – parallel dazu auch im erzgebirgischen Stöckigt. Verdient gemacht für seinen jahrelangen Einsatz als Kari-Obmann wurde kurzerhand noch Alexey Lysenko vom SV 1919 Grimma ausgezeichnet, der an diesem Tag eigenes dafür die Wettkampfstätte aufsuchte. Nach diesem kurzen Moment der Formalitäten war es aber dann auch genug der Ruhe. Nicht ohne Grund hatte Vereinsleiter Falk Wosch die Heberbohle aufbauen lassen und zugleich für eine reibungslose Organisation und Gastlichkeit gesorgt, bei der es auch an der Verköstigung nicht mangelte – die schmackhaften Brötchen wurden freundlicherweise erneut von der Total‑Tankstelle Dedeking aus Bad Lausick gesponsert. Und was die Muskelpower betraf: Mit seinen acht stärksten Hebern stellte Wosch gleich zwei turnierstarke Mannschaften auf die Plattform. Die erste Mannschaft des KSV Bad Lausick sortierte sich am Ende des Tages wirksam auf Platz 2 (glatte 306 Relativpunkte), die zweite Mannschaft auf Platz 7 (274,79 Punkte) ein – beiden Mannschaften gelang somit ein beeindruckender Auftakt. Das Maß der Dinge gibt aktuell der USV TU Dresden mit 307,68 Punkten vor – ein hauchdünner Vorsprung, der in den nächsten Runden kaum zu halten sein dürfte. Denn gerade in Runde zwei und drei bringen die Bad Lausicker erfahrungsgemäß ihre stärksten Versuche.</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-align-center">Bad Lausick I zeigt seine ganze Breite</h3>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<p align="justify">Mit Helge Frauendorf, Fabian Keck, Sven Kühne und Steven Vierig stellte der KSV sein stärkstes Quartett auf die Plattform – ein Viererzug, der vom ersten Versuch an zeigte, warum Bad Lausick seit Jahren zu den tonangebenden Vereinen der Liga gehört. Frauendorf eröffnete den Wettkampf mit 180 Kilogramm, die er fast beiläufig nach oben schmetterte. Keck legte mit 155 Kilogramm nach, ebenso kompromisslos und ohne den geringsten Zweifel an seiner Tagesform. Kühne begann etwas verhaltener, aber technisch makellos mit 135 Kilogramm, während Ersatzstarter Vierig seine 115 Kilogramm schnellkräftig und gültig ins Protokoll brachte. In Runde zwei zog das Quartett das Tempo weiter an. Während die Konkurrenz bereits sichtbar zu kämpfen hatte, schob Frauendorf 190 Kilogramm mit einer stoischen Ruhe weg, die sein späteres Top‑Ergebnis von 109,09 Punkten bereits ankündigte – und damit das stärkste KSV‑Einzelergebnis des Tages. Keck steigerte mutig auf 162,5 Kilogramm und sammelte weitere 104,61 Punkte, ohne auch nur einen Hauch von Unsicherheit zu zeigen. Kühne konterte seinerseits mit 140 Kilogramm. Und Vierig überraschte sich einmal mehr selbst: Erst 125, dann 130 Kilogramm, beide Versuche schnellkräftig und gültig – wichtige 80,84 Punkte für die Mannschaft. In der dritten Runde setzte Kühne dann Vierigs Steigerung fort und brachte 142,5 Kilogramm ebenso sicher nach oben, wodurch dieser 92,30 Punkte dem Mannschaftsergebnis hinzuaddieren konnte. Leider blieben die schweren Drittversuche von Frauendorf (192,5 kg) und Keck (170 kg) knapp erfolglos – genau diese Lasten hätten Bad Lausick bereits zum Auftakt auf die Tabellenspitze katapultiert und verdeutlichen, wie eng die Mannschaft am Spitzenplatz dran ist.</p>


<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-align-center">Bad Lausick II mit starkem Heimauftritt</h3>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p align="justify">Bad Lausick II startete mit Yaroslav Kholodniuk, dem jüngsten Athleten des Tages, der sofort zeigte, warum man in ihn große Erwartungen setzt. Zwar geriet sein erster Versuch über 150 Kilogramm etwas zu früh in die Druckphase, doch die Antwort war selbstbewusst: Steigerung statt Rückzug. 157,5 Kilogramm gelangen danach mühelos, 162,5 Kilogramm sogar als 10-Kilogramm‑Bestleistung – und mit 93,99 Punkten avancierte der Nachwuchsheber zum stärksten Athleten der zweiten Mannschaft. Während Kholodniuk mit jugendlicher Explosivität glänzte, drückte Thomas Ludwig seine 140 Kilogramm zunächst blitzsauber, die folgenden 150 Kilogramm zwar ebenfalls sehr flott, aber knapp an den Kommandos des Kampfrichters vorbei. Im dritten Versuch mobilisierte er alles, was ging und brachte 160 Kilogramm gültig über die Brust – am Ende hart erarbeitete 91,94 Punkte. Routinier Ulf Troelenberg wählte den klassischen Weg: ruhig, kontrolliert, verlässlich. Seine Serie aus 125, 135 und 137,5 Kilogramm ging komplett gültig durch und brachten 88,86 Punkte ein. Den Abschluss setzte Timo Platz, der mit drei gültigen Versuchen direkt zum Ligaauftakt überzeugte. 110, 120 und 125 Kilogramm wanderten sauber ins Protokoll und bescherten ihm 81,52 Punkte – ein starker Einstieg in die neue Saison.</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-align-center">Auf dem Weg Richtung Landesfinale</h3>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p align="justify">Mit diesem starken Heimauftakt haben sich beide Bad Lausicker Mannschaften eine hervorragende Ausgangsposition erarbeitet. Weiter geht es am 12. September in Geringswalde, wo für Bad Lausick II bereits eine richtungsweisende Runde ansteht: Nur die fünf stärksten Teams ziehen ins Landesfinale am 3. Oktober ein. Die Leistungen der ersten Runde zeigen jedenfalls, dass die Kurstädter mit breiter Brust in die nächste Begegnung gehen können – und das Potenzial besitzen, im weiteren Verlauf der Liga entscheidend mitzuspielen.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><span style="text-decoration: underline;">Ergebnisse der Männer nach der 1. Hinrunde (am 29.08.2025)</span>:</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">1. USV TU Dresden (307,68 Punkte)</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>2. KSV Bad Lausick e.V. (Team 1) (306,00 Punkte)</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">3. SV 1919 Grimma (Team 1) (284,26 Punkte)</p>



<p class="wp-block-paragraph">4. Fortschritt Eibau / KBV Bautzen (Team 1) (282,68 Punkte)</p>



<p class="wp-block-paragraph">5. Geringswalder HV (280,38 Punkte)</p>



<p class="wp-block-paragraph">6. KSV Stöckigt (276,27 Punkte)</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>7. KSV Bad Lausick (Team 2) (274,79 Punkte)</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">8. SV 1919 Grimma (Team 2) (247,73 Punkte)</p>
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		<title>Bericht zur Deutschen Meisterschaft der Aktiven 2026 in Köln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ludwig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jul 2026 13:06:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Meggie Rönnau holt unter erschwerten Bedingungen Bronze bei der DM in Köln Lesedauer: circa 5 Minuten Köln. Mit großen Ambitionen, aber ungünstigen Voraussetzungen reiste Kraftdreikämpferin Meggie Rönnau vom KSV Bad Lausick am vergangenen Wochenende zur Deutschen Meisterschaft der Aktiven nach Köln. Nach langer Anreise und kurzer Nacht fehlte der 22-Jährigen zwar die erhoffte Frische, doch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ksv-badlausick.de/bericht-zur-deutschen-meisterschaft-der-aktiven-2026-in-koeln/">Bericht zur Deutschen Meisterschaft der Aktiven 2026 in Köln</a> erschien zuerst auf <a href="https://ksv-badlausick.de">KSV Bad Lausick</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading has-text-align-center"><strong><u>Meggie Rönnau holt unter erschwerten Bedingungen Bronze bei der DM in Köln</u></strong></h2>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Lesedauer: circa 5 Minuten</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<p align="justify">Köln. Mit großen Ambitionen, aber ungünstigen Voraussetzungen reiste Kraftdreikämpferin Meggie Rönnau vom KSV Bad Lausick am vergangenen Wochenende zur Deutschen Meisterschaft der Aktiven nach Köln. Nach langer Anreise und kurzer Nacht fehlte der 22-Jährigen zwar die erhoffte Frische, doch was folgte, war ein Wettkampf, der eindrucksvoll zeigte, weshalb sie zu den größten Nachwuchshoffnungen im deutschen Kraftdreikampf zählt. Mit Platz 3 behauptete sich Rönnau diesmal bei den „ganz Großen“ in der weiblichen Aktivenklasse über 84 Kilogramm Körpergewicht – und stellte dabei gleich vier neue persönliche Bestleistungen auf.</p>


<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-align-center">Ein Wettkampf voller Höhen und Tiefen</h3>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<p align="justify">Am Samstag, den 25. Juli, machte sich die Athletin auf den Weg in die Rheinmetropole, ehe sie am Sonntagmorgen um 9.30 Uhr die Wettkampfbühne betrat. Eigentlich hatte sich das Team vorgenommen, um die Silbermedaille mitzukämpfen. Allerdings zeigte sich schon beim Aufwärmen, dass die Tagesform nicht ganz den Erwartungen entsprach – besonders in der Kniebeuge wirkten die Gewichte ungewohnt schwer. Trotz dieser frühen Unsicherheiten bewies Rönnau beeindruckende mentale Stärke. Nach einer sicheren Eröffnung mit 185 Kilogramm steigerte sie sich zunächst auf 190 Kilogramm und bewältigte im dritten Versuch starke 192,5 Kilogramm – eine neue Bestleistung und zugleich zehn Kilogramm mehr als bei ihrer letzten Deutschen Meisterschaft. Auch im Bankdrücken musste die KSV-Athletin Rückschläge verkraften. Die 100 Kilogramm im ersten Versuch gelangen beeindruckend sicher, doch die folgenden 105 Kilogramm wollten zunächst nicht fallen. Im dritten Versuch mobilisierte sie jedoch alle Reserven und drückte die Hantel erfolgreich nach oben – erneut eine Steigerung um fünf Kilogramm. Im Kreuzheben folgte schließlich der spektakulärste Teil des Wettkampfs. Die 180 Kilogramm im ersten Versuch wirkten überraschend leicht und auch die 192,5 Kilogramm im zweiten Versuch bewegte Rönnau souverän – die nächste persönliche Bestmarke. Währenddessen entbrannte an der Spitze ein packender Schlagabtausch: Jana Rudolph vom gastgebenden Kraftsport Colonia stellte im zweiten Versuch mit 223 Kilogramm einen neuen deutschen Rekord auf. Um im Rennen um Silber zu bleiben, entschied sich das Betreuerteam mutig für 205 Kilogramm im dritten Versuch – eine Last, mit der Rönnau zur Zweitplatzierten hätte aufschließen können. Doch Rudolph legte noch einmal nach und steigerte den Rekord mit beeindruckenden 230,5 Kilogramm abermals um 7,5 Kilogramm. Rönnau griff ihre 205 Kilogramm dennoch entschlossen an, geriet beim Anheben jedoch leicht nach vorn und musste den Versuch abbrechen. Auch wenn der Angriff nicht belohnt wurde, zeigte sie eindrucksvoll, dass sie inzwischen Gewichte attackiert, die sie in Reichweite der nationalen Spitze bringen. Während Rönnau um Silber kämpfte, war der Sieg früh vergeben: Die spätere Deutsche Meisterin Alisha Clark vom KSV Frankfurt dominierte die Aktivenklasse der Frauen von Beginn an. Mit einer Gesamtleistung von 588 Kilogramm – 245,5 kg in der Kniebeuge, 122,5 kg im Bankdrücken und 220 kg im Kreuzheben – war sie an diesem Tag für niemanden erreichbar und setzte sich klar vom restlichen Feld ab.</p>


<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-align-center">Rönnau rückt weiter an die nationale Spitze heran</h3>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<p align="justify">Mit 192,5 Kilogramm in der Kniebeuge, 105 Kilogramm im Bankdrücken und 192,5 Kilogramm im Kreuzheben erzielte die KSV-Sportlerin ein Gesamtresultat von 490 Kilogramm. Damit steigerte sie ihre Wettkampfbestleistung um beeindruckende 20 Kilogramm und verbesserte sich in allen drei Disziplinen. Die Leistung entsprach 391,63 Wilks-Punkten – womit Rönnau der prestigeträchtigen 400-Punkte-Marke ein großes Stück näherkam. Gleichzeitig fehlen ihr nur noch zehn Kilogramm zur magischen 500-Kilogramm-Gesamtleistung, die bei den kommenden Wettkämpfen in Reichweite liegen dürfte. Das Fazit fällt entsprechend positiv aus. Die Deutsche Meisterschaft der Aktiven war vor allem ein wichtiger Härtetest auf dem Weg zur Junioren-DM in zwei Monaten. Erstmals wurde Rönnau dabei von ihrem neuen Trainer Jonah Wiendieck (Nationalkaderathlet) betreut – eine Zusammenarbeit, die auf Anhieb vielversprechend war. Der Blick richtet sich nun nach vorn: Im September soll erstmals die magische 500-Kilogramm-Marke fallen. Nach den deutlichen Leistungssteigerungen der vergangenen Monate erscheint dieses Ziel realistischer denn je.</p><p>Der Beitrag <a href="https://ksv-badlausick.de/bericht-zur-deutschen-meisterschaft-der-aktiven-2026-in-koeln/">Bericht zur Deutschen Meisterschaft der Aktiven 2026 in Köln</a> erschien zuerst auf <a href="https://ksv-badlausick.de">KSV Bad Lausick</a>.</p>
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		<title>Bericht zum 16. Klaus-Weber-Gedenkturnier 2026 in Bad Lausick</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ludwig]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jul 2026 18:46:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>KSV-Bankdrückturnier fand erneut unter freiem Himmel statt Lesedauer: circa 5 Minuten Bad Lausick. Wenn im Vereinsgarten des KSV die Hantelbank unter dem Schauer aufgebaut wird, dann weiß jeder, es ist wieder Bankdrückzeit! Ein fast schon sportliches Ritual, das längst mehr ist als ein Wettkampf ist, wurde am vergangenen Samstag, den 4. Juli erneut erfolgreich vom [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading has-text-align-center"><strong><u>KSV-Bankdrückturnier fand erneut unter freiem Himmel statt</u></strong></h2>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Lesedauer: circa 5 Minuten</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<p align="justify">Bad Lausick. Wenn im Vereinsgarten des KSV die Hantelbank unter dem Schauer aufgebaut wird, dann weiß jeder, es ist wieder Bankdrückzeit! Ein fast schon sportliches Ritual, das längst mehr ist als ein Wettkampf ist, wurde am vergangenen Samstag, den 4. Juli erneut erfolgreich vom Kraftsportverein Bad Lausick ausgetragen. Auch die mittlerweile 16. Auflage des Klaus-Weber-Gedenkturniers wurde damit zum Treffen alter Bekannter, ein Fest der starken Schultern und ein Nachmittag, an dem der Duft von Grillkohle und der Klang schwerer Hantelscheiben eine ganz eigene Melodie ergaben. Unter warmem Sommerlicht und familiärer Atmosphäre versammelten sich insgesamt 14 Athleten des Vereins, Gaststarter Ralf Daubner vom Hausdorfer Sportverein sowie reichlich Zuschauer, um ihre Kraft, Technik und Nervenstärke unter Beweis zu stellen. Gedrückt wurde wie immer „Raw“ – pur, ehrlich, ohne unterstützende Ausrüstung. Genau so, wie es Tradition ist. Pünktlich um 11 Uhr begann das Turnier mit der obligatorischen Waage. Das Körpergewicht spielte wie gewohnt eine zentrale Rolle, denn die späteren Relativpunkte entschieden über die Platzierungen. Nach einer kurzen Stärkung und dem Aufwärmen im Vereinsgebäude ging es hinaus auf die Terrasse – die kleine, wettergeschützte Wettkampfarena, die jedes Jahr zur Bühne großer Momente wird. Dort wartete sie bereits: die Wettkampfhantelbank des KSV, flankiert von akribisch gestapelten Scheiben. Mehrere hundert Kilogramm Eisen – bereit für Bestleistungen, Überraschungen und die eine oder andere dramatische Wendung.</p>


<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<p align="justify">Den Auftakt des Wettkampfs setzte Sven Kühne, der mit 135 und 145 Kilogramm sicher in den Wettbewerb startete. Sein dritter Versuch über 152,5 Kilogramm war ein Paradebeispiel für kontrollierte Kraftentfaltung: sauber gedrückt, stabil geführt und mit spürbarem Selbstvertrauen. Die daraus resultierenden 99,22 Relativpunkte – knapp unter der symbolträchtigen Hundert-Punkte‑Marke – brachten ihm Platz 3 und bestätigten einmal mehr seine Rolle als verlässlicher Leistungsträger des Vereins. Für einen der emotionalen Höhepunkte sorgte außerdem Elias Teresniak. Der junge Athlet steigerte sich über 95 und 100 Kilogramm und krönte seinen Wettkampf mit einer neuen Bestleistung von satten 110 Kilogramm. Mit 71,78 Punkten bewies er eindrucksvoll, wie viel Potenzial in ihm steckt – und wie sehr die Atmosphäre des Turniers ihn beflügelte. Nicht minder beeindruckend war dann der Auftritt von Alexander Kühne, der sich über 75 und 80 Kilogramm an seine neue Bestmarke heranarbeitete. Die 82,5 Kilogramm im dritten Versuch waren hart erkämpft, technisch sauber und ein sichtbarer Fortschritt. Seine 63,05 Punkte unterstrichen die positive Entwicklung, die er in den letzten Monaten genommen hat. Dann wurde es schwer – richtig schwer. Helge Frauendorf legte mit 170 Kilogramm los, steigerte sich auf 180 und machte mit 185 Kilogramm einen erfolgreichen Abschluss. Seine 106,46 Punkte bedeuteten am Ende Platz 2 und zeigten, dass er weiterhin der stärkste Bankdrücker des Vereins ist. So kraftvoll Frauendorfs Ergebnis auch war – gegen den routinierten Ralf Daubner vom Hausdorfer Sportverein kam er nicht an. Nach 165 und 180 Kilogramm brachte er im dritten Versuch beeindruckende 190 Kilogramm zur Hochstrecke. Im optionalen vierten Versuch wagte er sich sogar an 197,5 Kilogramm – ein Versuch, der nur hauchdünn scheiterte und die Zuschauer spürbar mitriss. Mit herausragenden 110,89 Punkten sicherte er sich Platz 1 und den verdienten Turniersieg.</p>


<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<p align="justify">Am Ende bleibt festzuhalten: Die Seele dieses Turniers liegt nicht in den Kilogramm, sondern im Miteinander. Es ist die Stimmung: Kinder, die neugierig zuschauen. Familien, die anfeuern. Athleten, die sich gegenseitig pushen. Und ein Vereinsgarten, der für ein paar Stunden zu einem lebendigen Treffpunkt aus Kraft, Gemeinschaft und sommerlicher Leichtigkeit wurde. Nachdem der letzte Versuch absolviert war, wich das Eisen dem Eisgekühlten. Zwischen Grillduft – das Fleisch wurde freundlicherweise von der Fleischerei Lindner gesponsert – kühlen Getränken und vielen guten Gesprächen klang der Tag in bester KSV‑Manier aus – entspannt, herzlich und mit diesem besonderen Gefühl, Teil von etwas Gemeinsamen zu sein. Gleichzeitig richteten sich die Blicke bereits nach vorn: Auf die Sachsenliga im Mannschaftsbankdrücken, die am Samstag, den 29. August, eingeläutet wird und bei der der KSV erneut mit Ambition und Zusammenhalt an die Hantel treten will.</p><p>Der Beitrag <a href="https://ksv-badlausick.de/bericht-zum-16-klaus-weber-gedenkturnier-2026-in-bad-lausick/">Bericht zum 16. Klaus-Weber-Gedenkturnier 2026 in Bad Lausick</a> erschien zuerst auf <a href="https://ksv-badlausick.de">KSV Bad Lausick</a>.</p>
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		<title>Bericht zur Sachsenmeisterschaft im Bankdrücken 2026 in Bad Lausick</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ludwig]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2026 09:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Energie, Eisen und Emotionen bei der SM Bank 2026 Lesedauer: circa 10 Minuten Bad Lausick. Wer am vergangenen Samstag die alte Turnhalle der Grundschule in Bad Lausick betrat, nahm schon im Eingangsbereich den unverwechselbaren Mix aus Kreidepulver, altem Holzfußboden und frisch gebrühtem Kaffee wahr. Aus der Halle selbst drang währenddessen das dumpfe Aufschlagen schwerer Hantelscheiben [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ksv-badlausick.de/bericht-zur-sachsenmeisterschaft-im-bankdruecken-2026-in-bad-lausick/">Bericht zur Sachsenmeisterschaft im Bankdrücken 2026 in Bad Lausick</a> erschien zuerst auf <a href="https://ksv-badlausick.de">KSV Bad Lausick</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading has-text-align-center"><span style="text-decoration: underline;">Energie, Eisen und Emotionen bei der SM Bank 2026</span></h2>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Lesedauer: circa 10 Minuten</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<p align="justify">Bad Lausick. Wer am vergangenen Samstag die alte Turnhalle der Grundschule in Bad Lausick betrat, nahm schon im Eingangsbereich den unverwechselbaren Mix aus Kreidepulver, altem Holzfußboden und frisch gebrühtem Kaffee wahr. Aus der Halle selbst drang währenddessen das dumpfe Aufschlagen schwerer Hantelscheiben – ein akustisches Zeichen dafür, dass hier kein gewöhnlicher Sportbetrieb lief. Während sich draußen mildes Maiwetter über die Kurstadt legte, herrschte drinnen die pure Wettkampfatmosphäre, gepaart mit konzentrierten Blicken, leisem Rechnen und kurze Absprachen. „Genau solche Meisterschaften machen den besonderen Charakter unseres Sports aus. Wenn die Besten aus dem Freistaat aufeinandertreffen, sind Nervenkitzel und Spannung fast schon garantiert“, sagte Vereinsleiter Falk Wosch über die traditionsreiche Kraftsportveranstaltung, die der hiesige KSV erneut mit großer Hingabe organisiert und ausgerichtet hat. Insgesamt 71 Athleten aus dem gesamten Freistaat reisten an, um sich im RAW- sowie im Equipped-Bankdrücken zu messen. Mittendrin präsentierte sich ein Dutzend Starter aus Bad Lausick in beeindruckender Form. Mit starken Leistungen, persönlichen Bestmarken und ausgeprägtem Teamgeist setzte der Gastgeberverein ein deutliches Ausrufezeichen auf Landesebene. Das Resultat fiel entsprechend eindrucksvoll aus: Kein Athlet aus der Kurstadt blieb ohne Podestplatz. Am Ende standen sechs Gold-, fünf Silber- und eine Bronzemedaille zu Buche.</p>


<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-align-center">Brüderduelle und Podiumsdruck in den Jugend- und Juniorenklassen</h3>



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<p align="justify">Den Anfang machten die Jüngsten aus der Kurstadt. In der Jugendklasse bis 74 Kilogramm Körpergewicht stellten sich Alexander Kühne und Benjamin Plath der Hantel und lieferten sich ein vereinsinternes Duell, das an Spannung kaum zu überbieten war. Kühne arbeitete sich mit einer ruhig aufgebauten, technisch sauberen Serie bis auf 80 Kilogramm vor und holte sich damit den Sieg. Plath stand ihm in nichts nach, drückte ebenfalls souveräne 80 Kilogramm und scheiterte an den 90 Kilogramm nur hauchdünn. Am Ende entschied das minimal niedrigere Körpergewicht zugunsten Kühnes. Als nächster Bad Lausicker betrat Ivan Dolzhenko die Plattform. Mit 117,5 Kilogramm im ersten und 122,5 Kilogramm im zweiten Versuch zeigte er eine abgeklärte, reife Leistung und sicherte sich in der Juniorenklasse bis 83 Kilogramm ein starkes Silber. Seine Versuchsführung wirkte kontrolliert, seine Körpersprache selbstbewusst – ein Auftritt, der zeigt, dass hier noch viel Potenzial schlummert. Einzig und allein dem Chemnitzer Tayler Gründel, der im letzten Versuch 140 Kilogramm stemmte, musste er sich geschlagen geben. In der nächsthöheren Klasse griff sein älterer Bruder Mykhailo Dolzhenko an und legte ebenfalls eine beeindruckende Serie hin: 125, dann 132,5 und schließlich 135 Kilogramm gültig, was ihm nicht nur Silber, sondern auch eine neue persönliche Bestleistung einbrachte. Dicht dahinter lauerte Vereinskollege Timo Plath. Er meisterte 120 und 130 Kilogramm mit sichtbarer Leichtigkeit und setzte im dritten Versuch alles auf eine Karte: Mit 142,5 Kilogramm sollte er einen mutigen Angriff auf den Sieg wagen. Doch der Leipziger Leon El-Kallab hatte zuvor 140 Kilogramm sauber gedrückt – und verteidigte damit die Spitze. Plath blieb damit Bronze. Den krönenden Abschluss setzte die große Nachwuchshoffnung des KSV: Yaroslav Kholodniuk. Seine Versuchsreihe war fast schon ein Statement: 140 Kilogramm – mühelos. 147,5 Kilogramm – locker gültig. Und dann nochmal auf 152,5 Kilogramm gesteigert, technisch sauber emporgeschossen und mit breiter Brust gefeiert. Damit holte Kholodniuk nicht nur Gold, sondern auch eine weitere persönliche Bestleistung – und bestätigte eindrucksvoll, warum er als einer der spannendsten jungen Athleten des Vereins gilt.</p>


<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-align-center">Stille Dominanz in den Seniorenklassen</h3>



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<p align="justify">Mit dem Auftritt der KSV-Senioren kam wieder etwas mehr Ruhe ins Geschehen, aber auch eine spürbare Härte in den Entscheidungen an der Hantel. In der Senioren I bis 83 Kilogramm absolvierte Georg Rudolph einen überaus stabilen Wettkampf. Nach gültigen 120 blieben der zweite und dritte Versuch mit je 125 Kilogramm zwar liegen, doch sicherte er sich so dennoch einen starken zweiten Platz hinter Christian Hoffmann aus Aue, der mit 147,5 Kilogramm das Maß der Dinge setzte. Eine Etage höher, in der Senioren I bis 105 Kilogramm, stellte sich Martin Winkler der Konkurrenz. Er steigerte sich kontrolliert von 107,5 auf 112,5 Kilogramm und scheiterte nur knapp an 117,5 Kilogramm. Silber war ihm dennoch sicher. Gold ging hier an den Grimmaer Thomas Giesa, der mit 135 Kilogramm die stärkste Leistung des Feldes zeigte. In der Senioren II bis 93 Kilogramm meldete sich Sven Kühne mit einer makellosen Serie zurück. 140, 145 und schließlich 150 Kilogramm gültig – ein technisch sauberer Dreisatz, der ihm den unangefochtenen Sieg einbrachte und erneut seine Routine und Präzision unterstrich. Den Abschluss bildete die Senioren II bis 120 Kilogramm. Hier machte Jan Arnold einen starken Auftritt: 127,5 und 132,5 Kilogramm brachte er sicher in die Wertung und nur um Haaresbreite verpasste er die 137,5 Kilogramm. Mit 132,5 Kilogramm holte er Silber hinter Ralf Daubner aus Hausdorf, der mit 185,5 Kilogramm nicht nur den Tagessieg, sondern auch einen neuen Sachsenrekord markierte.</p>


<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-align-center">Feuer der Entscheidung in den Aktivenklassen</h3>



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<p align="justify">Als dann die Aktiven aufgerufen wurden, veränderte sich die Stimmung in der Halle spürbar. Die lockere Betriebsamkeit der Jugend war verflogen und die kontrollierte Ruhe der Senioren wich einer fast schon elektrisierenden Spannung. In dieser Atmosphäre betrat Fabian Keck die Plattform – und sofort war klar, dass hier etwas Besonderes passieren würde. Keck, sonst der Inbegriff stoischer Wettkampfroutine, war diesmal mit einer kaum zu zügelnden Intensität unterwegs. Der erste Versuch über 152,5 Kilogramm schoss nahezu hydraulisch nach oben – so sauber, dass man das Gefühl hatte, die Hantel würde von selbst steigen. Der zweite Versuch mit 160 Kilogramm dann ebenfalls federleicht und fast schon provozierend mühelos. Dann der Moment, in dem die Halle den Atem anhielt: 167,5 Kilogramm lagen auf und damit eine Last, die für Keck eine neue Dimension bedeutete. Die Scheiben klirrten, die Kampfrichter richteten sich auf und die Halle wurde still. Keck legte sich auf die Bank, setzte an – und explodierte von der Brust weg. Neue persönliche Bestleistung. Neue Saisonbestmarke. Und damit aktuell punktstärkster Bankdrücker des gesamten KSV. Hinter ihm folgten Martin Füssel aus Grimma und Dirk Slansky aus Chemnitz mit jeweils starken 137,5 Kilogramm – doch Keck war an diesem Tag in einer eigenen Liga unterwegs. In der Klasse bis 120 Kilogramm rückte abschließend Helge Frauendorf ins Rampenlicht. Ein Athlet, der rohe Kraft mit technischer Disziplin verbindet und genau das eindrucksvoll zeigte. 170 Kilogramm stemmte er im ersten Versuch sauber und gültig. Dann der Angriff auf 180 Kilogramm. Doch eine winzige Unkonzentriertheit ließ den Versuch zunächst scheitern – ein Moment, der die Halle kurz aufschrecken ließ. Frauendorf blieb jedoch unbeeindruckt. Atmete tief durch, sammelte sich, trat erneut an. Der dritte Versuch wurde dann zum Befreiungsschlag: 180 Kilogramm, diesmal beanstandungslos nach oben gedrückt und damit Gold sowie eine der höchsten Tagesleistungen überhaupt. Lukas Goller aus Chemnitz folgte mit 152,5 Kilogramm auf Rang zwei.</p>


<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-align-center">Stimmung, Stärke und der Blick nach vorn</h3>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<p align="justify">Was den Wettkampftag zudem prägte, war die durchweg herzliche Atmosphäre in der Halle. Zwischen Anfeuerungsrufen, kurzen Fachgesprächen und dem Klang der Hantelscheiben blieb immer Raum für Begegnungen – ein Miteinander, das den Charakter des Kraftsports in Bad Lausick seit Jahren ausmacht. Für das leibliche Wohl war ebenfalls bestens gesorgt: Die Total‑Tankstelle Dedekind aus Bad Lausick unterstützte den Verein großzügig mit über hundert frischgebackenen Brötchen, die bei Athleten wie Zuschauern gleichermaßen Anklang fanden. Und lange wird die Plattform nicht kalt bleiben. Bereits Anfang Juli steht das vereinsinterne Klaus‑Weber‑Gedenkturnier an – ein traditionsreicher Wettkampf, der zugleich als Auswahlrunde für die beiden KSV‑Teams in der kommenden Bankdrück‑Sachsenliga dient. Diese wiederum startet am 29. August und verspricht schon jetzt packende Mannschaftsduelle und neue sportliche Höhepunkte.</p><p>Der Beitrag <a href="https://ksv-badlausick.de/bericht-zur-sachsenmeisterschaft-im-bankdruecken-2026-in-bad-lausick/">Bericht zur Sachsenmeisterschaft im Bankdrücken 2026 in Bad Lausick</a> erschien zuerst auf <a href="https://ksv-badlausick.de">KSV Bad Lausick</a>.</p>
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		<title>Bericht zur Sachsenmeisterschaft im Kreuzheben 2026 in Bautzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ludwig]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 12:10:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jörg Kaiser krönt sich in Bautzen zum Sachsenmeister Lesedauer: circa 5 Minuten Bad Lausick/Bautzen. Der erste Wettkampf schreibt oft schneller Geschichte, als man denkt. Für Jörg Kaiser vom KSV Bad Lausick wurde der 18. April 2026 genau zu diesem richtungsweisenden Tag. Bei der Sachsenmeisterschaft im Kreuzheben RAW in Bautzen betrat er erstmals überhaupt die Wettkampfbühne [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ksv-badlausick.de/bericht-zur-sachsenmeisterschaft-im-kreuzheben-2026-in-bautzen/">Bericht zur Sachsenmeisterschaft im Kreuzheben 2026 in Bautzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://ksv-badlausick.de">KSV Bad Lausick</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading has-text-align-center"><strong><u>Jörg Kaiser krönt sich in Bautzen zum Sachsenmeister</u></strong></h2>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Lesedauer: circa 5 Minuten</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<p align="justify">Bad Lausick/Bautzen. Der erste Wettkampf schreibt oft schneller Geschichte, als man denkt. Für Jörg Kaiser vom KSV Bad Lausick wurde der 18. April 2026 genau zu diesem richtungsweisenden Tag. Bei der Sachsenmeisterschaft im Kreuzheben RAW in Bautzen betrat er erstmals überhaupt die Wettkampfbühne – und verließ sie wenige Stunden später als neuer Sachsenmeister bei den Masters I in der Gewichtsklasse bis 105 Kilogramm Körpergewicht. Und bestritt damit ein Debüt, das eindrucksvoller kaum hätte verlaufen können. Schon im Vorfeld war klar: Dieser Wettkampf würde kein gewöhnlicher werden. Als einziger Starter seines Vereins lag die gesamte Verantwortung auf Kaisers Schultern. Keine Teamkollegen, kein kollektiver Rückhalt – nur er, die Hantel und die Plattform. Eine Konstellation, die Druck erzeugt, aber auch Raum für Größe zuließ.</p>


<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-align-center">Ein Tag zwischen Anspannung und klarem Fokus</h3>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<p align="justify">Der Wettkampf selbst beginnt ruhig, fast unspektakulär. Doch unter der Oberfläche arbeitet es. Und doch zeigt sich schon in der Vorbereitung: Hier steht keiner, der einfach nur „mal mitmacht“. Die Abläufe sitzen, die Planung ist klar, die Versuche im Vorfeld festgelegt. Selbst eine kurzfristige Umstellung bringt ihn nicht aus dem Konzept – eine Eigenschaft, die man einem Debütanten nicht zwangsläufig zuschreibt. Während sein eigentlicher Betreuer Hans Ulrich Sickert noch als Kampfrichter gebunden ist, übernimmt mit Sportfreund Ralf Daubner ein erfahrener Athlet aus Hausdorf die Unterstützung. Als Kaiser schließlich zur Plattform gerufen wird, ist die Nervosität greifbar. Der erste Wettkampf, das erste Mal unter echten Wettkampfbedingungen – ein Moment, der selbst routinierte Athleten nicht kaltlässt. 180 Kilogramm im ersten Versuch. Kein Risiko, keine Experimente. Kaiser tritt an die Hantel, fokussiert, kontrolliert – und liefert. Sauber vom Boden gelöst, stabil geführt, sicher abgeschlossen. Drei weiße Lichter und damit ein Auftakt nach Maß. Was dann folgt, ist mehr als nur eine Bestätigung. Mit 190 Kilogramm im zweiten Durchgang stieg die Last, doch Kaisers Auftreten blieb unverändert. Kein Zögern, keine Unsicherheit. Die Bewegung wirkt fast noch dynamischer als zuvor. Auch dieser Versuch: gültig, souverän, ohne Diskussion. Der Titel rückte nun in greifbare Nähe. Für seinen ersten Auftritt auf der großen Bühne hatte sich Kaiser ein klares Ziel gesetzt: drei gültige Versuche, ein sauberer Wettkampf, keine unnötigen Risiken. Die 200 Kilogramm standen im Raum – eine magische Marke, ein Reiz, dem sich viele nur schwer entziehen können. Doch Erfahrung zeigt sich nicht nur in gehobenen Gewichten, sondern in klugen Entscheidungen. Gemeinsam fällt die Wahl auf 195 Kilogramm – nicht spektakulär, aber konsequent. Diese lagen wenig später auf der Hantel. Der Versuch beginnt kämpferisch. Für einen kurzen Moment scheint das Gewicht zu fordern, was es fordern muss. Doch Kaiser bleibt dran, arbeitet sich durch den kritischen Punkt – und bringt die Last unter Kontrolle. Oben angekommen dann: Fixierung, Spannung, Entscheidung. Auch hier drei weiße Lichter, eine neue persönliche Bestmarke und damit Gold für Kaiser und Bad Lausick.</p>


<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-align-center">Ein Titel, der mehr ist als nur ein Sieg</h3>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<p align="justify">Es war die beeindruckende Vorstellung eines Athleten, der seinen ersten Wettkampf bestreitet und dabei alles richtig macht. Der Nervosität in Fokus verwandelte, Unsicherheit in Präzision und Druck in Leistung. Zudem zeigte Kaiser in Bautzen eindrucksvoll, dass mit ihm in Zukunft zu rechnen ist. Beim KSV Bad Lausick ist dieser Tag deshalb weit mehr als ein Einzelerfolg. Er steht sinnbildlich für die fortlaufend positive Entwicklung eines Vereins, der mit Engagement, Struktur und Leidenschaft neue Impulse setzt. Die Plattform in Bautzen war dabei nur der Anfang. Denn schon jetzt richtet sich der Blick nach vorn: Am 16. Mai 2026 steht in Bad Lausick mit der Sachsenmeisterschaft im Bankdrücken RAW und Equipped das nächste große Highlight im Wettkampfkalender an – und zugleich eine Bühne, auf der sich der Verein erneut präsentieren und seine Entwicklung unter Beweis stellen kann.</p><p>Der Beitrag <a href="https://ksv-badlausick.de/bericht-zur-sachsenmeisterschaft-im-kreuzheben-2026-in-bautzen/">Bericht zur Sachsenmeisterschaft im Kreuzheben 2026 in Bautzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://ksv-badlausick.de">KSV Bad Lausick</a>.</p>
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		<title>Bericht zum Finale Sachsenliga Kraftdreikampf 2026 in Dresden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ludwig]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 14:07:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dritter Platz für Bad Lausick sorgt für unerwartete Wende Lesedauer: circa 5 Minuten Bad Lausick/Dresden. Ein letzter Versuch, ein letzter Atemzug und ein Moment, der die ganze Saison bündelt. Jason Campbell vom Stemmclub Leipzig zerrt mit aller Gewalt an der 312,5 Kilogramm schweren Hantel, doch sie bewegt sich keinen Zentimeter. Wie festgeschweißt bleibt das Eisen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ksv-badlausick.de/bericht-zum-finale-sachsenliga-kraftdreikampf-2026-in-dresden/">Bericht zum Finale Sachsenliga Kraftdreikampf 2026 in Dresden</a> erschien zuerst auf <a href="https://ksv-badlausick.de">KSV Bad Lausick</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading has-text-align-center"><strong><u>Dritter Platz für Bad Lausick sorgt für unerwartete Wende</u></strong></h2>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Lesedauer: circa 5 Minuten</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<p align="justify">Bad Lausick/Dresden. Ein letzter Versuch, ein letzter Atemzug und ein Moment, der die ganze Saison bündelt. Jason Campbell vom Stemmclub Leipzig zerrt mit aller Gewalt an der 312,5 Kilogramm schweren Hantel, doch sie bewegt sich keinen Zentimeter. Wie festgeschweißt bleibt das Eisen auf der Plattform liegen und ein Raunen geht durch die Halle – im selben Augenblick ist klar, dass der KSV Bad Lausick im allerletzten Moment zugeschlagen hat und Bronze ergatterte. Begleitet von lautstarkem Mitfiebern, konzentrierten Blicken und Händen voller Kreide – schließlich war am vergangenen Samstag, den 28. März mal wieder Sachsenligazeit – trafen in den ehrwürdigen Hallen des USV TU Dresden, organisiert von Vereinsleiter Jan Thurn, diesmal die stärksten Teams im Landesfinale aufeinander. Dresden, Bautzen, Leipzig, Langenbach – und mittendrin Bad Lausick. Die Rollen schienen klar verteilt. USV TU Dresden und der KBV Bautzen dominierten die Saison, Leipzig lauerte als abgeklärter Jäger. Doch Bad Lausick hatte sich leise in Stellung gebracht. Und lieferte auf der Plattform genau das ab: keine wilden Ausreißer, kein unnötiges Risiko, sondern eine nahezu fehlerfreie Mannschaftsleistung. Während Dresden mit 1.306,81 Punkten vorneweg marschierte und Bautzen mit 1.210,82 Zählern souverän nachlegte – zwischenzeitlich jedoch spürbar unter den Druck der Kurstädter geraten – entbrannte dahinter ein packender Kampf um die Podestplätze. Mit 1.170,98 Punkten stemmt sich Bad Lausick schließlich in die Medaillenränge und verdrängt Leipzig (1.158,39) tatsächlich noch im letzten Versuch. Dahinter folgen der SV Rotation Langenbach e.V. mit 1.100,36 Punkten sowie die zweite Mannschaft des USV TU Dresden (736,54).</p>


<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-align-center">Vierig, Keck und Gretschel auf Punktejagd</h3>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<p align="justify">Im Zentrum stand eine Mannschaft, die nicht nur souverän agierte, sondern ihr Potenzial voll ausschöpfte. Allen voran setzte Steven Vierig das Fundament für diesen Erfolg. Für den frischgebackenen Vize-Deutschen Meister war es bereits der vierte Wettkampf in kurzer Abfolge – doch von Ermüdung keine Spur. Mit beinharten 225 Kilogramm eröffnete er in der Tiefkniebeuge, steigerte dann auf 235 und schließlich auf 240 Kilogramm, allesamt sicher und gültig. Auf der Bank blieb er mit 120, 125 und 130 Kilogramm makellos. Seine ganze Routine spielte Vierig jedoch im Kreuzheben aus: 235 Kilogramm zum Einstieg, 245 Kilogramm kontrolliert nachgelegt und mit 255 Kilogramm ein starker dritter Versuch, der saß. 625 Kilogramm im Total und 399,66 Punkte bedeuteten nicht nur die interne Höchstpunktzahl, sondern machten ihn einmal mehr zum ruhenden Pol im Teamgefüge. Zeitgleich absolvierte Fabian Keck einen Wettkampf voller Dynamik, Mut und Gespür für den entscheidenden Moment. In der Kniebeuge begann er mit federleichten 192,5 Kilogramm, ließ 202,5 Kilogramm explosiv folgen und setzte mit 210 Kilogramm sogar noch eins drauf. Auf der Bank – seinem Kerngeschäft – zeigte er dann eindrucksvoll, warum er zu den stärksten Athleten seines Gewichts gehört: Mit nur 84 Kilogramm Körpergewicht schob er 147,5 und 155 Kilogramm scheinbar mühelos nach oben. 160 Kilogramm wirkten ebenfalls machbar, blieben jedoch denkbar knapp liegen. Im Kreuzheben wurde es schließlich kämpferisch: 210 Kilogramm als sichere Basis, 225 Kilogramm nachgelegt und mit 230 Kilogramm ein spektakulärer Abschluss, bei dem er kurzfristig die Technik wechselte und damit das Publikum und seine Teamkollegen gleichermaßen überraschte. Seine 595 Kilogramm im Total und 398,95 Punkte spiegeln dabei nur bedingt wider, mit welcher Intensität und Leidenschaft er dieses Turnier bestritt. Und dann war da noch Ole Gretschel, dessen Auftritt sinnbildlich für die mannschaftliche Geschlossenheit stand. Ohne viel Aufhebens, aber mit beeindruckender Konsequenz ackerte er sich Versuch für Versuch durch seinen Wettkampf. In der Kniebeuge eröffnete er mutig mit 220 Kilogramm, steigerte auf 230 Kilogramm und scheiterte an den angepeilten 235 Kilogramm nur hauchdünn. Auf der Bank blieb er mit 117,5 und 122,5 Kilogramm voll in seiner Linie – sauber und ohne unnötiges Risiko. Doch im Kreuzheben wurde aus Kontrolle Angriff. 240 Kilogramm sicher, 252,5 Kilogramm entschlossen. Und dann der Griff nach mehr: 260 Kilogramm, neue Bestmarke, volles Risiko. Die Hantel steigt, kommt bis kurz vor den Lockout und bleibt leider stehen. Abbruch. Und trotzdem zeigt sich in genau so einem Moment, wohin die Reise geht. Denn was hier auf der Plattform stand, war kein Talent mehr im Aufbau, sondern ein Athlet, der längst an die Tür zur nächsten Leistungsstufe klopft. Mit 605 Kilogramm im Total und 372,37 Punkten holte er die entscheidenden Zähler und behauptete einmal mehr seinen festen Platz im Kader der Kurstädter.</p>


<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-align-center">Bronze als Auftakt, der Sommer wird heiß</h3>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<p align="justify">Auch abseits der Plattform setzte Bad Lausick auf geballte Power: Hans-Ulrich Sickert sorgte als Plattformwart für einen reibungslosen Ablauf, während Jan Arnold und Thomas Ludwig das Team direkt betreuten. Nach dem überraschenden Bronze-Coup im Kraftdreikampf richtet sich der Blick nun schon auf den Sommer, wenn in der Sachsenliga das Bankdrücken auf dem Programm steht – die Kurstädter haben sich fest vorgenommen, die Ergebnisse aus Dresden noch einmal zu toppen. Einen Vorgeschmack liefert das vereinsinterne Klaus-Weber-Gedenkturnier Anfang Juli, bei dem das Team seine Aufstellung für den Sommer testet und einmal mehr beweisen wird, dass Bad Lausick fest in Sachsens Spitzengruppe etabliert ist.</p>


<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><span style="text-decoration: underline;">Ergebnisse nach der Finalrunde (28.03.2026)</span>:</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<ol start="1" class="wp-block-list">
<li>USV TU Dresden – Team 1 (1.306,81 Punkte)</li>



<li>KBV Bautzen e.V. – Team 1<strong> </strong>(1.210,82 Punkte)</li>



<li><strong>KSV Bad Lausick e.V.</strong><strong> (1.170,98 Punkte)</strong></li>



<li>Stemmclub Leipzig e.V.<strong> </strong>(1.158,39 Punkte)</li>



<li>SV Rotation Langenbach e.V. – Team 1 (1.100,36 Punkte)</li>
</ol>
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			</item>
		<item>
		<title>Bericht zur Deutschen Meisterschaft der Masters im Kraftdreikampf 2026 in Lauchhammer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ludwig]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2026 14:44:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Steven Vierig holt Silber in Lauchhammer Lesedauer: circa 5 Minuten Bad Lausick/Lauchhammer. Es ist wieder einmal diese ruhige Entschlossenheit gewesen, gepaart mit Erfahrung, Disziplin und unerschütterlichem Fokus, die „Altmeister“ Steven Vierig vom KSV Bad Lausick am Samstag, dem 21. März, bis auf das Podium der Deutschen Meisterschaften der Masters getragen hat. Am Ende steht der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ksv-badlausick.de/bericht-zur-deutschen-meisterschaft-der-masters-im-kraftdreikampf-2026-in-lauchhammer/">Bericht zur Deutschen Meisterschaft der Masters im Kraftdreikampf 2026 in Lauchhammer</a> erschien zuerst auf <a href="https://ksv-badlausick.de">KSV Bad Lausick</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading has-text-align-center"><strong><u>Steven Vierig holt Silber in Lauchhammer</u></strong></h2>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Lesedauer: circa 5 Minuten</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<p align="justify">Bad Lausick/Lauchhammer. Es ist wieder einmal diese ruhige Entschlossenheit gewesen, gepaart mit Erfahrung, Disziplin und unerschütterlichem Fokus, die „Altmeister“ Steven Vierig vom KSV Bad Lausick am Samstag, dem 21. März, bis auf das Podium der Deutschen Meisterschaften der Masters getragen hat. Am Ende steht der Vize-Titel. Verdient, hart erarbeitet und alles andere als selbstverständlich. Vierig ist keiner für große Worte. Kein Athlet der lauten Töne, keiner für Inszenierungen. Seine Sprache ist das Gewicht auf der Hantel und die Art, wie er es bewegt. Vielleicht passte der Austragungsort Lauchhammer in Brandenburg gerade deshalb so gut zu ihm. Auf den ersten Blick wirkt der kleine Ort unscheinbar, beinahe vergessen. Und doch liegt über der Stadt eine besondere Atmosphäre. Vor zehn, fünfzehn Jahren war Lauchhammer ein Zentrum des deutschen Kraftdreikampfs. Zwei Vereine – Powerlifting Lauchhammer und der AC Lauchhammer – prägten die Szene, lieferten sich erbitterte Konkurrenz und hielten den Sport lebendig. Heute ist vieles leiser geworden. Powerlifting Lauchhammer existiert nicht mehr, die große Bühne ist kleiner. Geblieben ist diese eigentümliche Mischung aus Geschichte und Stille. Und genau darin entfaltet sich an diesem Wettkampftag eine fast greifbare Intensität. Für den KSV Bad Lausick fühlten sich Stevens gewaltige 632,5 Kilogramm Total beinahe wie eine Heimkehr an.</p>


<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-align-center">Mit voller Power durch die Beuge</h3>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<p align="justify">Vierig ist kein Athlet, der plötzlich auftauchte. Seine Leistungen sind über Jahre hinweg gewachsen, getragen von unzähligen Trainingseinheiten, stetiger Entwicklung, Rückschlägen und der Fähigkeit, immer wieder zurückzukommen. Wer ihn kennt, weiß: Hier steht kein Lautsprecher, sondern ein Arbeiter. Einer, der seine Stärke leise aufbaut und im richtigen Moment abruft. An diesem Wettkampftag folgen die Abläufe fast schon routiniert: umziehen, wiegen, ankommen. Keine Hektik, keine unnötige Anspannung. In einem nahezu leeren Umkleideraum nimmt er sich bewusst Zeit, isst ein paar belegte Brote, kommt zur Ruhe und sammelt sich. Als Starter in „Flight B“ bleibt noch etwas Zeit für ein ruhiges Gespräch mit Sportfreunden aus Langenbach. Dann richtet sich sein Fokus langsam nach innen. Gegen 14:15 Uhr beginnt das Aufwärmen. Die Gewichte steigen schrittweise, der Körper kommt auf Betriebstemperatur, jede Bewegung wirkt präzise und eingespielt. Kurz vor 15:00 Uhr werden die Athleten in den Wettkampfraum gerufen. Ab diesem Moment gibt es kein Zurück mehr. Als Vierig zur Kniebeuge auf die Plattform tritt, wirkt alles kontrolliert, fast stoisch. 225 Kilogramm – drei weiße Lichter, ein sauberer, gültiger Versuch. Die Steigerung auf 235 Kilogramm folgt ohne Bruch im Rhythmus, erneut souverän bewältigt. Spätestens beim dritten Versuch über 245 Kilogramm wird deutlich: Vierig ist voll im Wettkampf angekommen.</p>


<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-align-center">Absolute Präzision auf der Bank</h3>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<p align="justify">Nach der souveränen Beugephase bekam der Wettkampf eine neue Dynamik. In der Tabelle setzte sich die Konkurrenz zunächst leicht ab – kein ungewohntes Bild, denn das Bankdrücken gehört traditionell nicht zu Vierigs stärksten Disziplinen. Doch genau in solchen Momenten zeigt sich seine größte Qualität: ein nüchterner Blick auf die eigene Leistungsfähigkeit, frei von Eitelkeit und falschem Ehrgeiz. Während der Einstieg mit 125 Kilogramm noch beinahe spielerisch gelang, forderten ihn die 130 Kilogramm aus dem zweiten Versuch schon deutlich mehr, jedoch blieb auch diese Last jederzeit unter Kontrolle. Jeder weitere Schritt musste nun sitzen. Während von außen die 135 Kilogramm als logische Konsequenz erschienen, entschied sich Vierig bewusst dagegen. Stattdessen ließ er 132,5 Kilogramm auflegen – eine Wahl, die weniger spektakulär wirkte, aber umso mehr von Erfahrung und Wettkampfintelligenz geprägt war. Und genau diese Entscheidung sollte sich später noch als sehr nützlich erweisen. Mit drei gültigen Bankversuchen und wertvollem, mentalen Rückenwind im Gepäck machte sich Vierig dann bereit für die entscheidende Phase des Wettkampfs.</p>


<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-align-center">Showdown um Platz 2 im Kreuzheben</h3>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<p align="justify">Mit dem Kreuzheben spitzte sich der Wettkampf dramatisch zu. Die Abstände waren minimal, die Rechnungen eng – und vor allem rückte ein Name immer stärker in den Fokus: Alex Kontschev. Vierig eröffnete mit sicheren 235 Kilogramm, kontrolliert und ohne Wackler. Kontschev bekam seine ebenfalls lockeren 225 Kilogramm zunächst überraschend ungültig, konterte aber im zweiten Versuch mit sauberen 235 Kilogramm. Währenddessen legte Vierig mit 245 Kilogramm kompromisslos nach. Doch Kontschev blieb dran, verkürzte den Abstand auf nur noch 7,5 Kilogramm. Hier wurde es dann taktisch: Vierig meldete 255 Kilogramm. Kontschev wählte für den letzten Versuch zunächst 245, erhöhte dann jedoch in letzter Sekunde ebenfalls auf 255 – Angriff auf Platz zwei. Für Vierig gab es nun aber keine Möglichkeit mehr zur Änderung seiner Last. Dann der entscheidende Moment: explosiv vom Boden weg und mit einem wahren Urschrei sauber kontrolliert durchgezogen und oben sicher fixiert. Drei weiße Lichter. Doch die Entscheidung war noch nicht gefallen. Jetzt lag alles an Kontschev. Schafft er die 255 Kilogramm, zieht er vorbei. Die Last wirkt beinahe übermenschlich, doch er setzt an. Die Stange löst sich vom Boden, Zentimeter für Zentimeter arbeitet sie sich nach oben. Der Körper zittert, die Spannung am Limit. Für einen Moment scheint alles möglich – doch kurz vor dem Lockout reißt die Kontrolle ab. Die Hantel entgleitet, die Hände geben nach. Ungültig. Steven Vierig sichert sich mit 632,5 Kilogramm im Total vor Alex Kontschev vom ASV 1897 Neu-Ulm mit 615 Kilogramm und hinter Martin Massat vom AC Bavaria Forchheim mit glatten 700 Kilogramm den Vizetitel bei den Deutschen Meisterschaften in der Klasse bis 93 Kilogramm der Masters – hauchdünn, zäh errungen und ermöglicht durch Erfahrung, Präzision und Nerven aus Stahl.</p><p>Der Beitrag <a href="https://ksv-badlausick.de/bericht-zur-deutschen-meisterschaft-der-masters-im-kraftdreikampf-2026-in-lauchhammer/">Bericht zur Deutschen Meisterschaft der Masters im Kraftdreikampf 2026 in Lauchhammer</a> erschien zuerst auf <a href="https://ksv-badlausick.de">KSV Bad Lausick</a>.</p>
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		<title>Bericht zur 2. Runde Sachsenliga Kraftdreikampf 2026 in Bad Lausick</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ludwig]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 12:43:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bad Lausick überzeugt in eigener Halle und löst Ticket für das Finale Lesedauer: circa 5 Minuten Bad Lausick/Leipzig. Heimwettkämpfe sind Segen und Prüfung zugleich. Vertraute Halle, bekannte Gesichter auf den Rängen, jede Bewegung unter den Augen der eigenen Vereinskameraden – und gerade dieses Umfeld kann manchmal schwerer wiegen als jede Hantel. Am vergangenen Samstag, den [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ksv-badlausick.de/bericht-zur-2-runde-sachsenliga-kraftdreikampf-2026-in-bad-lausick/">Bericht zur 2. Runde Sachsenliga Kraftdreikampf 2026 in Bad Lausick</a> erschien zuerst auf <a href="https://ksv-badlausick.de">KSV Bad Lausick</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading has-text-align-center"><strong><u><strong><u>Bad Lausick überzeugt in eigener Halle und löst Ticket für das Finale</u></strong></u></strong></h2>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Lesedauer: circa 5 Minuten</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<p align="justify">Bad Lausick/Leipzig. Heimwettkämpfe sind Segen und Prüfung zugleich. Vertraute Halle, bekannte Gesichter auf den Rängen, jede Bewegung unter den Augen der eigenen Vereinskameraden – und gerade dieses Umfeld kann manchmal schwerer wiegen als jede Hantel. Am vergangenen Samstag, den 28. Februar, stand der KSV Bad Lausick in der zweiten Runde der Sachsenliga-Saison 2026 genau vor dieser Herausforderung. Während ein Teil der Liga beim Stemmclub Leipzig e.V. um Punkte kämpfte, stemmte sich Bad Lausick in eigener Halle gegen den Druck, hohe Erwartungen und starke Konkurrenz. Und diese zweite Vorrunde hatte es dabei in sich – sowohl organisatorisch, wie auch sportlich und emotional. Am Ende des intensiven Wettkampftages steht fest: Der KSV Bad Lausick behauptet sich weiter im oberen Mittelfeld und sichert damit endgültig das Ticket für das Sachsenliga-Finale. Team 1 erreichte 1.128,65 Punkte und belegte Rang fünf der Tageswertung, Team 2 sammelte 984,13 Punkte und landete auf Platz zehn. Für Team 1 ist die Tür zum großen Showdown am 28. März damit nicht nur einen Spalt weit offen – sie ist fest aufgestoßen. Die Konkurrenz kann sich auf ein Team gefasst machen, das geschlossen, diszipliniert und taktisch clever auf der Plattform agiert. Doch noch bevor die erste Hantel vom Boden abhob, setzte der Wettkampftag ein besonderes Zeichen der Anerkennung: Vereinsleiter Falk Wosch wurde vom sächsischen Gewichtheber- und Kraftdreikampfverband (VGKF) mit dem Abzeichen in Bronze für seine langjährigen Verdienste als Förderer und Ermöglicher des sächsischen Kraftdreikampfsports ausgezeichnet. Überreicht wurde die Ehrung von Hans-Ullrich Sickert, Mitglied im Vorstand des VGKF. Auch auf der Kampfrichterbank war der Verband prominent vertreten: Bruno Dedekind und Hans-Ullrich Sickert begleiteten den Wettkampf als Kampfrichter und sorgten für einen regelkonformen Ablauf.</p>


<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-align-center">Team 1 hält Anschluss an die Spitze</h3>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<p align="justify">Es war ein Wettkampf, der weniger von spektakulären Ausreißern lebte, sondern von Disziplin und einer sauberen Mannschaftsleistung. Allen voran zeigte das Steven Vierig. Der 92-Kilogramm-Athlet zeigte einen kontrollierten, nervenstarken Wettkampf. 235 Kilogramm in der Kniebeuge, 130 Kilogramm im Bankdrücken und 245 Kilogramm im Kreuzheben bedeuteten ein starkes Total von 610 Kilogramm. Mit 389,94 DOTS-Punkten war er erneut eine tragende Säule des Teams. Besonders im Kreuzheben bewies Vierig Wettkampfroutine: technisch stabil und ohne unnötiges Risiko. Fabian Keck überzeugte mit seiner bekannt dynamischen Wettkampfführung. Glatte 200 Kilogramm in der Beuge, starke 155 Kilogramm auf der Bank und 225 Kilogramm im Heben brachten ihn auf 580 Kilogramm im Dreikampf. Seine 383,28 Punkte bestätigten, dass er für die Mannschaft von zentraler Bedeutung ist. Vor allem das Kreuzheben entwickelte sich dabei zum Faustpfand – um Haaresbreite hätten hier nämlich auch 240 Kilogramm noch zu Protokoll gestanden. Sven Kühne komplettierte das Trio mit der ihm eigenen Gelassenheit. 200 Kilogramm Kniebeuge, 150 Kilogramm Bankdrücken und 200 Kilogramm Kreuzheben ergaben 550 Kilogramm Total und 355,43 Punkte. Keine Fehlversuche in entscheidenden Momenten, keine Schwächephase – genau diese Verlässlichkeit hält Bad Lausick im Rennen.</p>


<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-align-center">Team 2 zeigt Wettkampfhärte und empfiehlt sich für die Zukunft</h3>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<p align="justify">Auch die zweite Mannschaft des KSV Bad Lausick stellte sich der Herausforderung – und bewies einmal mehr, dass im Verein nachhaltig aufgebaut wird. Mit 984,13 Punkten zeigte das junge Quartett Einsatzwillen und Entwicklungspotenzial. Timo Plath führte das Team mit 527,5 Kilogramm Total (337,56 Punkte) an. Seine 192,5 Kilogramm in der Kniebeuge und solide 140 Kilogramm im Bankdrücken legten die Basis für einen konzentrierten Wettkampf. Im Kreuzheben ließ er zunächst souveräne 195 Kilogramm folgen, ehe er sich an 210 Kilogramm wagte – zweimal scheiterte er denkbar knapp. Ein Gewicht, das sichtbar in Reichweite liegt und beim nächsten Auftritt fallen dürfte. Mykhailo Dolzhenko bestätigte seine aufsteigende Formkurve mit 515 Kilogramm im Dreikampf (330,09 Punkte). 190 Kilogramm in der Kniebeuge, 130 Kilogramm im Bankdrücken und kämpferische 205 Kilogramm im Kreuzheben ergaben eine geschlossene, technisch saubere Serie. Besonders seine kontrollierte Versuchsgestaltung ohne unnötiges Risiko unterstrich seine wachsende Wettkampfreife. Sein Bruder Ivan Dolzhenko kam auf 490 Kilogramm (316,48 Punkte) und überzeugte insbesondere in der Kniebeuge mit stabilen 192,5 Kilogramm. Ergänzt wurde sein Wettkampf durch 122,5 Kilogramm im Bankdrücken und 182,5 Kilogramm im Kreuzheben – eine solide Gesamtleistung mit weiterem Entwicklungsspielraum. Mit 440 Kilogramm im Total absolvierte Martin Winkler seinen ersten Dreikampf seit vielen Jahren – ein Comeback, das sportlich wie persönlich Gewicht hat. 150 Kilogramm in der Kniebeuge, 115 Kilogramm im Bankdrücken und 175 Kilogramm im Kreuzheben stehen nun wieder offiziell im Wettkampfprotokoll. Die 275,41 Relativpunkte sind dabei mehr als nur eine Zahl: Sie markieren einen entschlossenen Wiedereinstieg auf die Plattform – und die Rückkehr eines Athleten, der noch längst nicht fertig ist.</p>


<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-align-center">Der Finaleinzug ist geschafft</h3>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<p align="justify">Mit Abschluss der Vorrunde ist die Rechnung gemacht – und sie fällt aus Bad Lausicker Sicht positiv aus. Nach zwei intensiven Wettkampfrunden belegt der KSV Bad Lausick Team 1 mit insgesamt 2.279,23 Punkten Rang vier der Gesamttabelle. Da sich in dieser Saison die besten fünf Mannschaften qualifizieren, ist der Finaleinzug nicht mehr nur rein rechnerisch sicher, sondern Tatsache. Die zweite Vorrunde in Bad Lausick und Leipzig hat dabei eindrucksvoll aufgezeigt, wie hoch die Leistungsdichte in der Liga ist. Zwischen den Plätzen drei und fünf entschieden Nuancen: ein bedachter Drittversuch, eine kluge Opener-Wahl oder ein kühler Kopf unter Druck konnten am Ende entscheiden. Und genau diese Faktoren spielten Bad Lausick in die Karten. Für den KSV ist damit ein wichtiges Etappenziel erreicht. Die Form stimmt, die Abläufe sitzen, das Team wirkt gefestigt. Und sicher ist schon jetzt: Wenn am 28. März beim USV TU Dresden die Plattform zum großen Finale freigegeben wird und die Entscheidung um die Sachsenliga fällt, fährt die Kurstadt nicht als Statist nach Dresden, sondern als selbstbewusste Mannschaft, die nicht locker lassen wird und die bereit ist, um jeden einzelnen Punkt zu kämpfen und ganz vorne anzugreifen.</p>


<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><span style="text-decoration: underline;">Ergebnisse nach der Rückrunde (28.02.2026)</span></p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<ol start="1" class="wp-block-list">
<li>USV TU Dresden – Team 1 (2.512,34 Punkte)</li>



<li>KBV Bautzen e.V. – Team 1 (2.431,01 Punkte)</li>



<li>Stemmclub Leipzig e.V. (2.368,99 Punkte)</li>



<li><strong>KSV Bad Lausick e.V. – Team 1</strong><strong> (2.279,23 Punkte)</strong></li>



<li>SV Rotation Langenbach e.V. – Team 1 (2.217,94 Punkte)</li>



<li>USV TU Dresden – Team 2 (2.144,14 Punkte)</li>



<li>Geringswalder Handballverein e.V. – Team 2 (2.115,00 Punkte)</li>



<li>KSV Stöckigt (2.101,68 Punkte)</li>



<li>SV 1919 Grimma Abt. Kraftsport (2.037,34 Punkte)</li>



<li><strong>KSV Bad Lausick e.V. – Team 2</strong><strong> (1.951,02 Punkte)</strong></li>



<li>Geringswalder Handballverein e.V. – Team 1 (1.658,75 Punkte)</li>



<li>BSC Rapid Chemnitz (1.184,77 Punkte)</li>
</ol>
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		<title>Bericht zur 1. Runde Sachsenliga Kraftdreikampf 2026 in Bautzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ludwig]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2026 05:49:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bad Lausick stemmt sich gegen die Liga-Elite Lesedauer: circa 5 Minuten Bautzen. Wenn Eisen klirrt und Kilos über Platzierungen entscheiden, dann ist Sachsenliga-Zeit. In Bautzen fiel am Samstag, den 31. Januar der Startschuss zur neuen Saison im Kraftdreikampf – und der Kraftsportverein Bad Lausick war mittendrin. Mit gleich zwei Mannschaften reiste der Kurstadtverein zur ersten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ksv-badlausick.de/bericht-zur-1-runde-sachsenliga-kraftdreikampf-2025-in-bautzen/">Bericht zur 1. Runde Sachsenliga Kraftdreikampf 2026 in Bautzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://ksv-badlausick.de">KSV Bad Lausick</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading has-text-align-center"><strong><u>Bad Lausick stemmt sich gegen die Liga-Elite</u></strong></h2>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Lesedauer: circa 5 Minuten</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<p align="justify">Bautzen. Wenn Eisen klirrt und Kilos über Platzierungen entscheiden, dann ist Sachsenliga-Zeit. In Bautzen fiel am Samstag, den 31. Januar der Startschuss zur neuen Saison im Kraftdreikampf – und der Kraftsportverein Bad Lausick war mittendrin. Mit gleich zwei Mannschaften reiste der Kurstadtverein zur ersten Runde in die Oberlausitz und stellte sich beim ausrichtenden KBV Bautzen der geballten Konkurrenz aus Dresden, Bautzen, Chemnitz und Leipzig sowie weiteren Vereinen. Am Ende stand vor allem eines fest: Bad Lausick ist bereit für diese Liga. Die erste Mannschaft des KSV Bad Lausick präsentierte sich als eingespieltes Quartett, das weniger auf spektakuläre Einzelrekorde setzte, sondern auf Konstanz, taktische Disziplin und mannschaftliche Geschlossenheit. Mit 1.150,58 Punkten belegte das Team einen respektablen Platz 4 im engen Mittelfeld einer in diesem Jahr äußerst stark besetzten Sachsenliga-Runde. Auch die zweite Mannschaft des KSV Bad Lausick wusste zu überzeugen – insbesondere mit Blick auf die Zukunft. Das junge Trio sammelte 966,89 Punkte und stellte unter Beweis, dass im Verein kontinuierlich Aufbauarbeit geleistet wird.</p>


<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-align-center">Team 1 überzeugt mit Geschlossenheit und Erfahrung</h3>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<p align="justify">Fabian Keck zeigte einmal mehr, warum er zu den neuen Top-Performern des Vereins zählt. Mit einem Total von 600 Kilogramm – bestehend aus sauber ausgeführten 202,5 kg in der Kniebeuge, 160 kg im Bankdrücken und 237,5 kg im Kreuzheben – sammelte er 393,14 DOTS-Punkte und war damit punktbester Lausicker des Tages. Dicht dahinter folgte Steven Vierig, der mit kraftvollen 230 kg in der Beuge, 130 Kilogramm im Bankdrücken und 245 Kilogramm im Kreuzheben und einem souveränen Dreikampf-Total von 605 kg ebenfalls ein starkes Ausrufezeichen setzte. Seine 386,95 Punkte unterstrichen die Stabilität, mit der er durch den Wettkampf führte. Für wichtige Zähler sorgten zudem Ole Gretschel und Sven Kühne, die beide ihre Versuchsserien ohne größere Ausreißer nach unten absolvierten. Gretschel präsentierte sich besonders ausgeglichen: Mit 235 Kilogramm in der Kniebeuge, 125 Kilogramm im Bankdrücken und 252,5 Kilogramm im Kreuzheben brachte er ein starkes Dreikampf-Total von 605 Kilogramm in die Wertung (knackte damit erstmals die 600-Kilo-Marke) und sammelte 370,49 Punkte. Sven Kühne setzte derweil auf Routine und Nervenstärke. Seine gültigen Versuche über 195 Kilogramm in der Beuge, 147,5 Kilogramm auf der Bank und 200 Kilogramm im Kreuzheben summierten sich auf 542,5 Kilogramm, was ihm exakt 350,00 Punkte einbrachte. Genau diese Mischung aus Erfahrung, sauberer Technik und solider Leistungsdichte machte den Bad Lausicker Auftritt so wertvoll.</p>


<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-align-center">Nachwuchs und Perspektive in Team 2</h3>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<p align="justify">Timo Plath übernahm hier die Rolle des Leistungsträgers der zweiten Bad Lausicker Mannschaft. Mit gültigen Versuchen über 190 Kilogramm in der Kniebeuge, 135 Kilogramm im Bankdrücken und 207,5 Kilogramm im Kreuzheben brachte er ein Dreikampf-Total von 522,5 Kilogramm in die Wertung und sammelte 331,59 Punkte – ein reifer, taktisch kluger Wettkampf ohne nennenswerte Wackler. Ihm folgten die Brüder Ivan Dolzhenko und Mykhailo Dolzhenko, die beide mit soliden Serien überzeugten und wertvolle Erfahrungen auf Sachsenliga-Niveau sammelten. Ivan steuerte mit 190 Kilogramm in der Beuge, 117,5 Kilogramm auf der Bank und 187,5 Kilogramm im Heben ein Total von 490 Kilogramm sowie 318,82 Punkte bei. Mykhailo zeigte sich ähnlich konstant und erreichte mit 177,5 Kilogramm in der Kniebeuge, 125 Kilogramm im Bankdrücken und 192,5 Kilogramm im Kreuzheben ebenfalls 490 Kilogramm im Dreikampf, was ihm 316,48 Punkte einbrachte.</p>


<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-align-center">Ausblick</h3>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<p align="justify">Der Auftakt in Bautzen hat gezeigt, dass der KSV Bad Lausick auf dem richtigen Kurs ist. Mit stabilen Leistungen und fehlerfreier Ausführung behauptet sich das Team in einer äußerst engen Sachsenliga. Da sich die besten vier Mannschaften für das Finale qualifizieren, bleibt Bad Lausick Team 1 nach der Hinrunde in aussichtsreicher Position und in direkter Reichweite zu den Finalplätzen. Entscheidend wird sein, die gezeigte Konstanz in den kommenden Runden zu bestätigen und gezielt weitere Punkte zu sammeln. Gleichzeitig sammelt die zweite Mannschaft wertvolle Erfahrung und stärkt die sportliche Basis des Vereins. Gelingt diese Balance weiterhin, ist der Finaleinzug ein realistisches Ziel – und der nächste, logische Schritt für den Kraftsport in der Kurstadt.</p>


<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><span style="text-decoration: underline;">Ergebnisse nach der Hinrunde (31.01.2026)</span>:</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<ol start="1" class="wp-block-list">
<li>USV TU Dresden – Team 1 (1.294,14 Punkte)</li>



<li>KBV Bautzen e.V. – Team 1 (1.230,62 Punkte)</li>



<li>BSC Rapid Chemnitz – Team 1 (1.184,77 Punkte)</li>



<li><strong>KSV Bad Lausick e.V. – Team 1</strong><strong> (1.150,58 Punkte)</strong></li>



<li>Stemmclub Leipzig e.V. – Team 1 (1.123,74 Punkte)</li>



<li>SV Rotation Langenbach e.V. – Team 1 (1.116,56 Punkte)</li>



<li>Kraftsportfreunde Stoeckigt e.V. – Team 1 (1.046,08 Punkte)</li>



<li>Geringswalder Handballverein e.V. – Team 2 (1.043,51 Punkte)</li>



<li>SV 1919 Grimma Abt. Kraftsport – Team 1 (1.004,50 Punkte)</li>



<li>USV TU Dresden – Team 2 (989,71 Punkte)</li>



<li>Geringswalder Handballverein e.V. – Team 1 (978,08 Punkte)</li>



<li><strong>KSV Bad Lausick e.V. – Team 2</strong><strong> (966,89 Punkte)</strong></li>



<li>SV Rotation Langenbach e.V. – Team 2 (329,39 Punkte)</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Außer Konkurrenz:</em><br>– KBV Bautzen e.V. – Team 2 (765,97 Punkte)</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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		<item>
		<title>Bericht zur Sachsenmeisterschaft im Kraftdreikampf 2025 in Dresden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ludwig]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Nov 2025 21:58:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kraftpakete aus der Kurstadt schreiben KDK-Geschichte Lesedauer: circa 10 Minuten Dresden. Wenn Jan Thurn vom USV TU Dresden ruft, dann wissen Sachsens stärkste Athletinnen und Athleten: Jetzt wird’s ernst. Und so bebte die Vereinshalle in der Teutoburgstraße am vergangenen Samstag und Sonntag, dem 8. und 9. November, unter dem Gewicht von Stahl, Schweiß und purer [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading has-text-align-center">Kraftpakete aus der Kurstadt schreiben KDK-Geschichte</h2>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Lesedauer: circa 10 Minuten</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<p align="justify">Dresden. Wenn Jan Thurn vom USV TU Dresden ruft, dann wissen Sachsens stärkste Athletinnen und Athleten: Jetzt wird’s ernst. Und so bebte die Vereinshalle in der Teutoburgstraße am vergangenen Samstag und Sonntag, dem 8. und 9. November, unter dem Gewicht von Stahl, Schweiß und purer Willenskraft. Die Sachsenmeisterschaft im Kraftdreikampf verwandelte Dresden nämlich erneut in ein wahres Mekka des Kraftsports. Mit Unterstützung des Deutschen Kraftdreikampfverbands (BVDK), der mit Livestream, Kommentatoren und Gänsehaut-Atmosphäre für ein professionelles Sportevent sorgte, wurde das Wochenende zu einem echten Fest des Powerliftings. Mitten im Geschehen: sieben unerschütterliche Athletinnen und Athleten aus der Kurstadt, die sich auf den Weg nach Elbflorenz machten – mit nichts als ihrer Entschlossenheit, Leidenschaft und einer gehörigen Portion Biss im Gepäck. Und sie lieferten ab. Mit fünf Goldmedaillen, einer Silbernen und einem stabilen fünften Platz setzten sie deutliche Maßstäbe. Doch damit nicht genug: Meggie Rönnau und Steven Vierig sicherten sich außerdem die begehrten Relativpokale als beste Athleten ihrer Klassen. Weiterhin löste Meggie mit ihrer beeindruckenden Leistung sogar das Ticket zur Deutschen Meisterschaft. Ein Wochenende, das also alles hatte – Spannung, Jubel, Bestleistungen. Und eines, das in der Geschichte des Bad Lausicker Kraftdreikampfs einen besonderen Platz einnehmen wird.</p>


<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-align-center">Samstag mit sensationellem Auftakt der KSV-Senioren</h3>



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<p align="justify">Gleich am ersten Wettkampftag sorgten die Senioren des KSV für einen wahren Paukenschlag. Denn Sven Kühne mischte die Seniorenklasse II bis 93 Kilogramm von Beginn an auf. Schon in den Wochen vor dem Wettkampf zeichnete sich seine hervorragende Form ab, doch am Samstag übertraf er alle Erwartungen – besonders in der Kniebeuge. Mit einer imposanten Serie von 180, 190 und 200 Kilogramm setzte er die höchsten Lasten um und machte früh klar, dass mit ihm zu rechnen war. Auch im Bankdrücken ließ Kühne nix anbrennen: Mit 135 und 142,5 Kilogramm baute er sein Momentum weiter aus, einzig die 150 Kilogramm aus dem letzten Versuch blieben ihm verwehrt. Im Kreuzheben, seiner eher ungeliebten Disziplin, gelangen ihm noch 190 und 200 Kilogramm. Mit einem Total von 542,5 Kilogramm und 351,59 Relativpunkten ergatterte er damit verdient die erste Goldmedaille für den KSV. Weiter ging es mit Steven Vierig, der in den Wochen vor dem Wettkampf gezielt sein Körpergewicht reduzierte, um das optimale Verhältnis von Punkten zu Kilogramm zu erreichen. Er startete daher mit nur 93,45 kg in der Seniorenklasse I bis 105 Kilogramm. Sein Einstieg in die Kniebeuge: Brutal! 220 Kilogramm schob der 1,80 Meter große Muskelmann aus Bad Lausick gleich zu Beginn nach oben, fast schon spielerisch. Es folgten 230 und 240 Kilogramm – ebenfalls mustergültig. Auch im Bankdrücken machte ihm an diesem Tag scheinbar keine Last zu schaffen: 120, 130 und 135 Kilogramm meisterte er problemlos. Im Kreuzheben eröffnete Steven mit 230 Kilogramm und legte anschließend direkt auf 250 Kilogramm nach. Doch beim zweiten Versuch spürte er plötzlich ein Stechen im Rücken – eine leichte Zerrung war die wahrscheinliche Ursache. Mit dem gültigen Zweitversuch auf der Habenseite entschied er sich, kein Risiko mehr einzugehen und den Wettkampf sicher zu beenden. Seine 625 Kilogramm im Total und 395,74 Relativpunkte bedeuteten am Ende jedoch nicht nur Gold, sondern auch den prestigeträchtigen Relativpokal der Senioren.</p>


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<h3 class="wp-block-heading has-text-align-center">Sonntag voller Rekorde und Emotionen</h3>



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<p align="justify">Kaum waren die Erfolge vom Samstag verdaut, da legte der KSV-Kader am Sonntag bereits nach – und wie! Diesmal standen Meggie Rönnau, die Gebrüder Ivan und Mykhailo Dolzhenko, Ole Gretschel und Fabian Keck an der Hantel. Für Meggie zählte nur eines: die DM-Norm von 450 Kilogramm. Entsprechend motiviert startete sie gleich mit 170 Kilogramm in die Kniebeuge – erst ungültig, dann souverän wiederholt, gefolgt von starken 180 Kilogramm. Auf der Bank drückte sie glatte 100 Kilogramm, doch ihren großen Auftritt hatte sie dann im Kreuzheben: Mit 170 Kilogramm knackte sie bereits locker die Norm, steigerte dann auf 180 und legte zum Erstaunen des Publikums noch einmal 190 Kilogramm nach – und schraubte damit den bisherigen Sachsenrekord mal eben um 10 Kilogramm nach oben. Im Protokoll standen für sie dadurch satte 470 Kilogramm, 369,77 Punkte, Platz 1, der Relativpokal der Juniorinnen und die geknackte Norm für die DM-Teilnahme 2026. Am Nachmittag griff die nächste Generation an. Der junge Ivan Dolzhenko ließ in der Jugendklasse bis 83 Kilogramm keine Zweifel an seiner Form. Schon mit der Auftaktbeuge über 165 Kilogramm setzte er sich deutlich von der Konkurrenz aus Geringswalde ab. Souverän folgten 172,5 und 177,5 Kilogramm – sauber, kontrolliert, stark. Auf der Bank bewies er taktisches Gespür: Die 112,5 Kilogramm aus dem Startversuch waren optimal gewählt, mehr wäre an diesem Tag kaum drin gewesen. Im abschließenden Kreuzheben mobilisierte Ivan noch einmal alles, was in ihm steckte. 170 Kilogramm gingen mühelos nach oben, 177,5 Kilogramm im zweiten Versuch brachten ihm schließlich ein Gesamtresultat von 467,5 Kilogramm und 317,34 Relativpunkte ein – Gold und ein eindrucksvoller Auftritt des jungen Bad Lausickers. Bruder Mykhailo kämpfte wiederum in der besonders leistungsdichten Juniorenklasse bis 93 Kilogramm mit den Tücken des Gewichtsmanagements, da er in der Vorbereitung beruflich stark eingespannt war und unbeabsichtigt 8 Kilogramm abnahm. Er zeigte aber dennoch Kampfgeist pur: 162,5 kg in der Beuge, 115 kg auf der Bank und starke 180 kg im Heben sollten es am Ende sein. Leider fehlte ihm nur etwas Glück fürs Podium – denn für seine beachtlichen 457,5 Kilogramm im Total, beziehungsweise 303,84 Zähler gab es in seiner Alters- und Gewichtsklasse leider nur einen undankbaren Rang fünf. Am frühen Abend kam es noch einmal zum großen Showdown der schweren Junioren- und Aktivenklassen. Mit dabei: Ole Gretschel, der frisch vom SV 1919 Grimma gewechselte Junior, der bei seinem Debüt für die Bad Lausicker gehörig ablieferte. In der Juniorenklasse bis 105 Kilogramm startete er mit 210 Kilogramm in die Kniebeuge, haderte zunächst mit der Technik, zeigte sich aber unbeeindruckt. Trainer Robert Arnold erhöhte auf 215 Kilogramm – diesmal blitzsauber. Im dritten Versuch folgten überzeugende 225 Kilogramm. Beim Bankdrücken lief es weniger rund, hier blieb es bei den 120 Kilogramm aus dem ersten Versuch. Doch im Kreuzheben zündete Ole noch einmal: 230 und 240 Kilogramm gingen sicher nach oben und auch die 250 Kilogramm im letzten Versuch bewegte er – wenn auch knapp ungültig. Mit einem Total von 585 Kilogramm verfehlte er sein Ziel von 600 nur denkbar knapp und sammelte dabei nebst Gold auch starke 357,62 Relativpunkte. Zur besten Wettkampfzeit betrat schließlich auch Fabian Keck die Plattform, um die Aktivenklasse bis 83 Kilogramm herauszufordern. Trotz eines langen Vortags als Kommentator zeigte er sich voll fokussiert und nicht minder entschlossen. Die Kniebeuge eröffnete er mit 205 Kilogramm, während 212,5 Kilogramm zweimal knapp scheiterten. Auf der Bank gelangen ihm saubere 150 Kilogramm – für mehr reichte es an diesem Tag leider nicht. Im Kreuzheben musste er dann liefern, denn die Konkurrenz aus Bautzen saß ihm im Nacken. 220 und 232,5 Kilogramm gingen souverän nach oben, der Angriff auf Platz eins mit 247,5 Kilogramm blieb jedoch knapp erfolglos. Am Ende standen 587,5 Kilogramm im Total, respektable 397,97 Relativpunkte und eine verdiente Silbermedaille für sich und seine neue Kraftsportheimat Bad Lausick.</p><p>Der Beitrag <a href="https://ksv-badlausick.de/bericht-zur-sachsenmeisterschaft-im-kraftdreikampf-2025-in-bad-lausick/">Bericht zur Sachsenmeisterschaft im Kraftdreikampf 2025 in Dresden</a> erschien zuerst auf <a href="https://ksv-badlausick.de">KSV Bad Lausick</a>.</p>
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