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	<title>Thomas Ludwig, Autor bei KSV Bad Lausick</title>
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	<title>Thomas Ludwig, Autor bei KSV Bad Lausick</title>
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		<title>Bericht zur Deutschen Meisterschaft Jugend und Junioren 2026 in Bochum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ludwig]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2026 19:44:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Meggie Rönnau stemmt sich bei der DM aufs Podest Lesedauer: circa 5 Minuten Bochum. 500 Kilogramm im Total, zweimal die magische 200-Kilogramm-Marke geknackt und am Ende Edelmetall um den Hals: Meggie Rönnau vom Kraftsportverein Bad Lausick hat bei den Deutschen Meisterschaften in Bochum Freitag, den 25. September den nächsten großen Schritt ihrer sportlichen Entwicklung gemacht. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ksv-badlausick.de/bericht-zur-deutschen-meisterschaft-jugend-und-junioren-2026-in-bochum/">Bericht zur Deutschen Meisterschaft Jugend und Junioren 2026 in Bochum</a> erschien zuerst auf <a href="https://ksv-badlausick.de">KSV Bad Lausick</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading has-text-align-center"><strong><u>Meggie Rönnau stemmt sich bei der DM aufs Podest</u></strong></h2>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Lesedauer: circa 5 Minuten</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p align="justify">Bochum. 500 Kilogramm im Total, zweimal die magische 200-Kilogramm-Marke geknackt und am Ende Edelmetall um den Hals: Meggie Rönnau vom Kraftsportverein Bad Lausick hat bei den Deutschen Meisterschaften in Bochum Freitag, den 25. September den nächsten großen Schritt ihrer sportlichen Entwicklung gemacht. In der Juniorinnenklasse über 84 Kilogramm behauptete sie sich gegen die starke Konkurrenz aus ganz Deutschland und sicherte sich die Bronzemedaille. Wie viel sich seit ihrem letzten Auftritt auf nationaler Bühne getan hat, zeigt der Blick zurück: Bei der Deutschen Meisterschaft 2024 in Köln hatte Rönnau noch Rang sechs belegt. Diesmal durfte sie bei der Siegerehrung selbst aufs Podest steigen – ein Erfolg, der nicht nur für einen gelungenen Wettkampftag steht, sondern auch die Früchte ihrer kontinuierlichen Arbeit im Training sichtbar macht. Mit einem Total von 500 Kilogramm erreichte die Bad Lausickerin zudem eine Marke, die im Kraftdreikampf für sich spricht.</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-align-center">Erst auf Kurs, dann unter Druck</h3>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p align="justify">In der Kniebeuge nahm Meggie Rönnau von Anfang an Fahrt auf. Beinharte 185 Kilogramm sollten es direkt zum Auftakt sein, bevor sie starke 195 Kilogramm folgen ließ und im dritten Versuch die Schallmauer von 200 Kilogramm durchbrach. Gültig! Der erste Meilenstein war geschafft. Doch am Bankdrückstand geriet der Wettkampf ins Stocken. Die aufgelegten 100 Kilogramm, die sich im Warumup noch ausgezeichnet bewegt hatten, wurden in den ersten beiden Versuchen vom Kampfgericht nicht anerkannt – zunächst wegen der Bewegungstiefe, anschließend wegen nicht vollständig gestreckter Ellenbogen. Erst im dritten Anlauf zählte der Versuch. Damit waren die 100 Kilogramm zwar gesichert, doch die Chance auf weitere wertvolle Kilos und den Angriff auf Silber vorerst dahin. Umso eindrucksvoller fiel Meggies Antwort im Kreuzheben aus. Mit 185 und 195 Kilogramm arbeitete sie sich souverän an die entscheidende Marke heran. Dann noch einmal volle Konzentration, noch einmal anpacken – und die 200 Kilogramm waren geschafft! Damit stand auch das ersehnte Gesamtergebnis fest: 200 Kilogramm in der Kniebeuge, 100 auf der Bank und 200 im Kreuzheben. Macht exakt 500 Kilogramm im Total – und damit ein Total, dass nicht nur sportlich überzeugt, sondern auch optisch einiges hermacht.</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-align-center">Bronze ist erst der Anfang</h3>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p align="justify">Mit 500 Kilogramm Gesamtleistung und 403,18 Relativpunkten sicherte sich Meggie aber nicht nur den dritten Platz, sondern knackte zugleich erstmals die Marke von 400 Dots. Gold ging mit 560 Kilogramm an Helya Fathi vom Kraftsport Colonia, Silber holte Vereinskollegin Jana Rudolph mit 522,5 Kilogramm. Für Meggie bleibt neben dem verdienten Podestplatz ein kleiner Wermutstropfen: Auf der Bank ließ die ehrgeizige Juniorin wertvolle Kilos liegen. Vielleicht wäre mit drei gültigen Versuchen sogar Silber in Reichweite gewesen. Umso größer dürfte die Motivation sein, beim nächsten Wettkampf genau dort anzusetzen. Mit ihrem Ergebnis ist Meggie daher trotzdem sehr zufrieden. Nach Bronze und dem geknackten 500-Kilogramm-Total richtet sich der Blick bereits nach vorn: In fünf Wochen steht die Landesmeisterschaft beim USV TU Dresden an, bevor eine kurze Offseason folgt. Das nächste große Ziel ist dann die Deutsche Meisterschaft im April 2027. Der KSV Bad Lausick darf sich aber schon jetzt über die starke Leistung seiner Athletin freuen.</p>
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		<title>Bericht zum Finale Sachsenliga im Bankdrücken 2026 in Bad Lausick</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ludwig]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2026 09:31:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rekordmeister Bad Lausick setzt Serie endlich fort Lesedauer: circa 5 Minuten Bad Lausick – Spannung bis zum letzten Versuch: Das Landesfinale im Mannschaftsbankdrücken entwickelte sich am Samstag, dem 3. Oktober, zu einem Nervenspiel, das den zahlreichen Zuschauern in der voll besetzten Wettkampfstätte alles bot. Als Vorrundensieger und Gastgeber hatte der KSV Bad Lausick beste Voraussetzungen, [&#8230;]</p>
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<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><strong><u>Rekordmeister Bad Lausick setzt Serie endlich fort</u></strong></p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Lesedauer: circa 5 Minuten</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p align="justify">Bad Lausick – Spannung bis zum letzten Versuch: Das Landesfinale im Mannschaftsbankdrücken entwickelte sich am Samstag, dem 3. Oktober, zu einem Nervenspiel, das den zahlreichen Zuschauern in der voll besetzten Wettkampfstätte alles bot. Als Vorrundensieger und Gastgeber hatte der KSV Bad Lausick beste Voraussetzungen, sich erstmals seit Jahren wieder die sächsische Mannschaftskrone zu sichern. Doch die Konkurrenz machte den Kurstädtern das Leben schwer. Trotz eines zwischenzeitlichen Vorsprungs von nahezu zehn Punkten geriet der Erfolg in der Schlussphase noch einmal ernsthaft ins Wanken. Insbesondere Titelverteidiger USV TU Dresden setzte alles auf eine Karte und versuchte mit spektakulären Lasten das Blatt noch zu wenden. Ausnahmeathlet Benjamin Schmidt ließ zunächst 190 Kilogramm und anschließend sogar beeindruckende 202,5 Kilogramm auflegen. Auch der SV 1919 Grimma sowie der HV Geringswalde hielten das Rennen bis zuletzt offen. Letzterer sorgte durch Ralf Daubners neuen Sachsenrekordversuch von 208 Kilogramm zusätzlich für Aufsehen. Doch Bad Lausick behielt die Nerven. Mit einer taktisch klugen Versuchsplanung und bemerkenswerter Konstanz verteidigte das Team um Vereinsleiter Falk Wosch seinen Vorsprung bis zum Schluss und sicherte sich mit 308,98 Punkten den Titel vor der Kampfgemeinschaft Bautzen-Eibau (Platz 2, 302,42 Punkte), dem SV 1919 Grimma (Platz 3, 300,19 Punkte), dem durch sein hohes Risiko zurückgeworfenen USV TU Dresden (Platz 4, 297,21 Punkte) sowie dem HV Geringswalde (Platz 5, 273,17 Punkte). Im Frauenwettbewerb führte jedoch erneut kein Weg am USV TU Dresden vorbei. Die Titelverteidigerinnen behaupteten sich mit 261,73 Punkten vor der Kampfgemeinschaft Bautzen-Eibau (Platz 2, 245,38 Punkte) und sicherten sich erneut den Landesmeistertitel. Für den Glanzpunkt des Wettkampftages sorgte hier Ina Scholz, die mit gedrückten 98 Kilogramm einen neuen Sachsenrekord aufstellte und damit für eine der herausragenden Leistungen des gesamten Finales verantwortlich zeichnete.</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-align-center">Mannschaftsgeist schlägt Einzelrekorde</h3>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p align="justify">Dabei verlief die unmittelbare Wettkampfvorbereitung alles andere als optimal. So musste Helge Frauendorf noch in der Wettkampfwoche eine hartnäckige Erkältung auskurieren. Zwar konnte der 118-Kilogramm-Athlet rechtzeitig grünes Licht für seinen Start geben, dennoch fehlten am Ende die letzten Reserven. Nach sicher bewältigten 180 und 187,5 Kilogramm scheiterte er knapp an den aufgelegten 190 Kilogramm, steuerte mit 108,05 Punkten jedoch den wertvollsten Einzelbeitrag der Mannschaft bei. Ein Paradebeispiel für gelebten Teamgeist lieferte anschließend Fabian Keck. Der in Bautzen lebende Wahl-Lausicker hatte bereits mit seinem zweiten Versuch über 162,5 Kilogramm das Maximum des Tages erreicht (104,90 Punkte). Anstatt aus persönlichem Ehrgeiz einen riskanten Sprung zu wählen, entschied er sich gemeinsam mit der sportlichen Leitung für die im Mannschaftskampf sinnvollste Variante und ließ 165 Kilogramm auflegen. Zwar erwies sich die Last an diesem Tag als zu schwer, doch genau diese uneigennützige Herangehensweise unterstreicht seinen Wert für das Team und trug letztlich ihren Teil zum Titelgewinn bei. Nicht weniger wichtig waren die Punkte von Sven Kühne, der sich über den gesamten Wettkampf hinweg mit der äußerst strengen Auslegung des Kampfgerichts auseinandersetzen musste. Mehrfach wurden Versuche aus Lausicker Sicht äußerst kritisch bewertet. Der Routinier ließ sich davon jedoch nicht aus der Ruhe bringen und lieferte mit gültigen 147,5 Kilogramm genau die Leistung ab (96,03 Punkte), die im engen Kampf um die Meisterschaft benötigt wurde. Als gewohnt verlässlicher „doppelter Boden“ präsentierte sich erneut Steven Vierig. Der erfahrene Athlet arbeitete seine Versuche fehlerfrei ab und brachte mit 132,5 Kilogramm wichtige Zähler auf das Mannschaftskonto. Besonders bemerkenswert: Die gehobene Last ließ noch deutliche Reserven erkennen. Angesichts seiner laufenden Vorbereitung auf die Anfang November stattfindende Sachsenmeisterschaft im Kraftdreikampf war dies für die Verantwortlichen sogar das erhoffte Szenario.</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-align-center">Nervenstärke zahlt sich bis zum Schluss aus</h3>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p align="justify">Für die Kurstädter bedeutet dieser Erfolg weit mehr als nur einen weiteren Eintrag in der Vereinschronik. Nach dem letzten Mannschaftstitelgewinn im Jahr 2023 gelang dem KSV Bad Lausick erstmals wieder der Sprung auf Platz eins einer sächsischen Ligakonkurrenz. Gleichzeitig baute man seine Stellung als erfolgreichster Verein der Landesgeschichte weiter aus. Mit nunmehr acht Mannschaftsmeisterschaften bleibt der KSV unangefochtener Rekordmeister im sächsischen Bankdrücken. Der Titel soll jedoch nicht das Ende, sondern vielmehr der Beginn einer neuen Erfolgsserie sein. Nachdem Bad Lausick über viele Jahre hinweg auch den Kraftdreikampf in Sachsen mitprägte und dort weiterhin die meisten Landesmannschaftstitel vorweisen kann, sind die Ambitionen klar formuliert: Langfristig soll die alte Stärke auch in dieser Disziplin wieder erreicht werden. Einen ersten wichtigen Fingerzeig könnte dabei bereits die Sachsenmeisterschaft im Kraftdreikampf Anfang November liefern.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><span style="text-decoration: underline;">Ergebnisse der Männer nach der Finalrunde (am 03.10.2026)</span>:</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>1. KSV Bad Lausick e.V. (Team 1) (308,98 Punkte)</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">2. Fortschritt Eibau / KBV Bautzen (Team 1) (302,42 Punkte)</p>



<p class="wp-block-paragraph">3. SV 1919 Grimma (Team 1) (300,19 Punkte)</p>



<p class="wp-block-paragraph">4. USV TU Dresden (297,21 Punkte)</p>



<p class="wp-block-paragraph">5. Geringswalder HV (273,17 Punkte)</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><span style="text-decoration: underline;">Ergebnisse der Frauen nach der Finalrunde (am 03.10.2026)</span>:</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>1. USV TU Dresden (476,92 Punkte)</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">2. Fortschritt Eibau / KBV Bautzen (463,48 Punkte)</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Bericht zur 2. Runde Sachsenliga im Bankdrücken 2026 in Geringswalde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ludwig]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2026 10:43:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bad Lausick meldet sich überraschend an der Spitze zurück Lesedauer: circa 10 Minuten Geringswalde – Am vergangenen Samstag, den 12. September nahm die Sachsenliga im Bankdrücken wieder Fahrt auf. Zum ersten Mal seit vielen Jahren richtete der Geringswalder HV eine Runde wieder im frisch renovierten Bootshaus aus – und die Premiere hätte kaum gelungener ausfallen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ksv-badlausick.de/bericht-zur-2-runde-sachsenliga-im-bankdruecken-2026-in-geringswalde/">Bericht zur 2. Runde Sachsenliga im Bankdrücken 2026 in Geringswalde</a> erschien zuerst auf <a href="https://ksv-badlausick.de">KSV Bad Lausick</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading has-text-align-center"><strong><u>Bad Lausick meldet sich überraschend an der Spitze zurück</u></strong></h2>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Lesedauer: circa 10 Minuten</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p align="justify">Geringswalde – Am vergangenen Samstag, den 12. September nahm die Sachsenliga im Bankdrücken wieder Fahrt auf. Zum ersten Mal seit vielen Jahren richtete der Geringswalder HV eine Runde wieder im frisch renovierten Bootshaus aus – und die Premiere hätte kaum gelungener ausfallen können. Modernisiert, aufgeräumt, hell, mit hochwertigem Equipment und einer Organisation, die Michél Braune und sein Team nahezu mustergültig auf die Plattform stellten. Die Athleten fanden perfekte Bedingungen vor, die Atmosphäre war freundlich, konzentriert und sportlich – genau der Rahmen, den ein Wettkampf braucht, der in diesem Jahr so eng und umkämpft ist wie selten zuvor. Für den KSV Bad Lausick begann der Tag zudem mit einem besonderen Moment: Fabian Keck stand erstmals als Kampfrichter im Einsatz. Nachdem er zuvor selbst erfolgreich gehoben hatte, richtete er nun mit ruhiger Hand und präzisem Blick. Und während Keck an der Seite der Kampfrichterbank debütierte, performten die Bad Lausicker Mannschaften auf der Plattform die sportlichen Highlights des Tages. Die zweite Mannschaft verpasste das Finale nur hauchdünn, doch die erste Mannschaft lieferte eine Leistung, die die Tabelle spürbar verschob: Mit 309,45 Punkten holte sich Bad Lausick I völlig überraschend den Vorrundensieg – noch vor dem favorisierten USV TU Dresden (300,70 Punkte) und dem stark auftrumpfenden SV 1919 Grimma (303,95 Punkte), der damit unmissverständlich andeutete, dass er in diesem Jahr Angriff auf den Thron nehmen will. Kaum jedoch gab es einen gültigen oder ungültigen Lift, der nicht sofort Auswirkungen auf die Tabelle hatte. Die Liga ist enger, spannender und unberechenbarer geworden – beste Voraussetzungen für ein Landesfinale, das nun ausgerechnet in Bad Lausick stattfinden wird. Auch die Frauenliga startete in ihre erste Hinrunde: Fortschritt Eibau/KBV Bautzen (aktuell Platz 1, 218,10 Punkte) und der USV TU Dresden (aktuell Platz 2, 215,19 Punkte) bilden in diesem Jahr das Duo der Frauenwertung, deren Finale ebenfalls in Bad Lausick ausgetragen wird. Die Kurstadt wird damit nach vielen Jahren endlich einmal wieder zum zentralen Schauplatz der sächsischen Bankdrückentscheidung.</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-align-center">Bad Lausick I in Topform</h3>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p align="justify">Die erste Mannschaft des KSV Bad Lausick fand sofort in ihren Wettkampfrhythmus. Und Helge Frauendorf setzte den Ton: 180 Kilogramm, abgelegt wie ein technisches Lehrvideo, dann 190 Kilogramm, die er mit einer Ruhe bewegte, die in der Halle fast ehrfürchtig wirkte. Nur die folgenden 195 Kilogramm wollten sich einfach nicht geschlagen geben. Sein Tageswert von 109,71 Punkten war nicht einfach stark, sondern ein Fixpunkt, an dem sich alle anderen Leistungen messen mussten. Neben ihm arbeitete Fabian Keck wie ein Metronom. 155 Kilogramm zum Einstieg, 162,5 Kilogramm im zweiten Versuch – beide Lifts präzise, kontrolliert, vollkommen unaufgeregt. Im dritten Versuch griff er dann zu glatten 170 Kilogramm und war nur einen Wimpernschlag davon entfernt, sie gültig zu machen. Der Druckweg war stabil, die Hantel stieg sauber an, doch am Ende blieb ein Arm minimal zurück. Abbruch. 104,04 Punkte standen aber am Ende doch hinter seinem Namen und jeder davon wirkte verdient. Sven Kühne wählte den klassischen Weg: erst 135, dann 142,5 Kilogramm, schließlich 147,5 Kilogramm im dritten Versuch. Drei Lifts, drei klare Entscheidungen, 95,70 Punkte und damit ein Beitrag, der die Mannschaft spürbar stabilisierte. Steven Vierig rundete das Quartett ab und lieferte die Art von Serie, die Trainer lieben: 115, 125, 130 Kilogramm, alle gültig, alle schnellkräftig, alle mit dem gleichen entschlossenen Blick. 81,53 Punkte für ihn, aber vor allem ein Gefühl von Verlässlichkeit, das die Mannschaft an diesem Tag auszeichnete.</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-align-center">Bad Lausick II bleibt gefährlich</h3>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p align="justify">Trotz des knapp verpassten Finales zeigte die zweite Mannschaft des KSV Bad Lausick in Geringswalde einen Auftritt, der die Mischung aus Nachwuchs und Erfahrung zu einer gefährlich starken Einheit werden ließ. Angeführt wurde der Durchgang von Yaroslav Kholodniuk, der sauber und flüssig mit 155 Kilogramm eröffnete und sich dann auf 162,5 Kilogramm steigerte. Zunächst technisch noch unsauber, konnte Kholodniuk diese Last im dritten Versuch jedoch selbstbewusst und kraftvoll zur Hochstrecke bringen – und damit wertvolle 93,75 Punkte. Ulf Troelenberg brachte anschließend die Ruhe ins Team, die man nur mit jahrzehntelanger Erfahrung bekommt. 130 Kilogramm zum Auftakt, 137,5 Kilogramm im zweiten Versuch, schließlich 142,5 Kilogramm gültig im dritten – 91,78 Punkte, die das Fundament der Mannschaft weiter ausbauten. Direkt danach folgte Thomas Ludwig, der mit 150 Kilogramm stark begann, 160 Kilogramm sicher aber schwer nachlegte und im dritten Versuch mutig zu 165 Kilogramm griff. Die Hantel schoss stark von der Brust weg, doch in der entscheidenden Phase verlor er minimal Druck: Der rechte Arm hing kurz nach und mit 1–2 Kilogramm weniger wäre der Versuch sicher durchgegangen – 91,59 Punkte wurden es nichtsdestotrotz. Den Abschluss setzte Timo Plath, der seine Serie mit beeindruckender Konstanz durchzog: 120, 125 und 127,5 Kilogramm, alle gültig, alle kontrolliert, alle mit derselben ruhigen Körperspannung. 81,24 Punkte für ihn und ein sauberer Schlusspunkt für die Mannschaft.</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-align-center">Die Wochen der Entscheidung</h3>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p align="justify">In den kommenden Wochen richtet sich der Blick nun voll auf den 3. Oktober, wenn das Landesfinale ab 11 Uhr in Bad Lausick ausgetragen wird. Die Kurstadt, bereits sechsfacher Landesligist, geht mit breiter Brust in das Heimfinale und hat die Chance, den siebten Titel zu holen. Doch klar ist auch: Die Konkurrenz wird nachlegen. Vor allem der USV TU Dresden dürfte zum Finale noch einige Trümpfe ausspielen und den Kampf um die Spitze weiter verschärfen. Mit Grimma im Aufwind und einer insgesamt extrem engen Liga steht ein Entscheidungstag bevor, der alles offenlässt – und Bad Lausick in eine Rolle bringt, die gleichermaßen reizvoll wie herausfordernd ist.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><span style="text-decoration: underline;">Ergebnisse der Männer nach der 2. Rückrunde (am 12.09.2026)</span>:</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>1. KSV Bad Lausick e.V. (Team 1) (615,45 Punkte)</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">2. USV TU Dresden (608,38 Punkte)</p>



<p class="wp-block-paragraph">3. SV 1919 Grimma (Team 1) (588,21 Punkte)</p>



<p class="wp-block-paragraph">4. Fortschritt Eibau / KBV Bautzen (Team 1) (573,31 Punkte)</p>



<p class="wp-block-paragraph">5. Geringswalder HV (566,07 Punkte)</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>6. KSV Bad Lausick (Team 2) (551,91 Punkte)</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">7. SV 1919 Grimma (Team 2) (494,19 Punkte)</p>



<p class="wp-block-paragraph">8. KSV Stöckigt (454,73 Punkte)</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><span style="text-decoration: underline;">Ergebnisse der Frauen nach der 1. Hinrunde (am 12.09.2026)</span>:</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">1. Fortschritt Eibau / KBV Bautzen (218,10 Punkte)</p>



<p class="wp-block-paragraph">2. USV TU Dresden (215,19 Punkte)</p>
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		<title>Bericht zur 1. Runde Sachsenliga im Bankdrücken 2026 in Bad Lausick</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ludwig]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2026 20:48:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>KSV Bad Lausick stemmt erfolgreichen Auftakt Lesedauer: circa 5 Minuten Bad Lausick – Schlag elf eröffnete Vizepräsident Hans‑Ulrich Sickert vom sächsischen VGKF am vergangenen Samstag, den 29. August die Sachsenliga im Bankdrücken – und mit ihr die diesjährige Auflage des traditionsreichen Kräftemessens. Um ihn versammelten sich rund 20 Athletinnen und Athleten sowie Betreuer, Zuschauer und [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading has-text-align-center"><strong><u>KSV Bad Lausick stemmt erfolgreichen Auftakt</u></strong></h2>



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<p class="wp-block-paragraph">Lesedauer: circa 5 Minuten</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p align="justify">Bad Lausick – Schlag elf eröffnete Vizepräsident Hans‑Ulrich Sickert vom sächsischen VGKF am vergangenen Samstag, den 29. August die Sachsenliga im Bankdrücken – und mit ihr die diesjährige Auflage des traditionsreichen Kräftemessens. Um ihn versammelten sich rund 20 Athletinnen und Athleten sowie Betreuer, Zuschauer und Sportfreunde aus dem gesamten Freistaat im Vereinsgebäude in der Kurstadt – parallel dazu auch im erzgebirgischen Stöckigt. Verdient gemacht für seinen jahrelangen Einsatz als Kari-Obmann wurde kurzerhand noch Alexey Lysenko vom SV 1919 Grimma ausgezeichnet, der an diesem Tag eigenes dafür die Wettkampfstätte aufsuchte. Nach diesem kurzen Moment der Formalitäten war es aber dann auch genug der Ruhe. Nicht ohne Grund hatte Vereinsleiter Falk Wosch die Heberbohle aufbauen lassen und zugleich für eine reibungslose Organisation und Gastlichkeit gesorgt, bei der es auch an der Verköstigung nicht mangelte – die schmackhaften Brötchen wurden freundlicherweise erneut von der Total‑Tankstelle Dedeking aus Bad Lausick gesponsert. Und was die Muskelpower betraf: Mit seinen acht stärksten Hebern stellte Wosch gleich zwei turnierstarke Mannschaften auf die Plattform. Die erste Mannschaft des KSV Bad Lausick sortierte sich am Ende des Tages wirksam auf Platz 2 (glatte 306 Relativpunkte), die zweite Mannschaft auf Platz 7 (274,79 Punkte) ein – beiden Mannschaften gelang somit ein beeindruckender Auftakt. Das Maß der Dinge gibt aktuell der USV TU Dresden mit 307,68 Punkten vor – ein hauchdünner Vorsprung, der in den nächsten Runden kaum zu halten sein dürfte. Denn gerade in Runde zwei und drei bringen die Bad Lausicker erfahrungsgemäß ihre stärksten Versuche.</p>



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<h3 class="wp-block-heading has-text-align-center">Bad Lausick I zeigt seine ganze Breite</h3>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<p align="justify">Mit Helge Frauendorf, Fabian Keck, Sven Kühne und Steven Vierig stellte der KSV sein stärkstes Quartett auf die Plattform – ein Viererzug, der vom ersten Versuch an zeigte, warum Bad Lausick seit Jahren zu den tonangebenden Vereinen der Liga gehört. Frauendorf eröffnete den Wettkampf mit 180 Kilogramm, die er fast beiläufig nach oben schmetterte. Keck legte mit 155 Kilogramm nach, ebenso kompromisslos und ohne den geringsten Zweifel an seiner Tagesform. Kühne begann etwas verhaltener, aber technisch makellos mit 135 Kilogramm, während Ersatzstarter Vierig seine 115 Kilogramm schnellkräftig und gültig ins Protokoll brachte. In Runde zwei zog das Quartett das Tempo weiter an. Während die Konkurrenz bereits sichtbar zu kämpfen hatte, schob Frauendorf 190 Kilogramm mit einer stoischen Ruhe weg, die sein späteres Top‑Ergebnis von 109,09 Punkten bereits ankündigte – und damit das stärkste KSV‑Einzelergebnis des Tages. Keck steigerte mutig auf 162,5 Kilogramm und sammelte weitere 104,61 Punkte, ohne auch nur einen Hauch von Unsicherheit zu zeigen. Kühne konterte seinerseits mit 140 Kilogramm. Und Vierig überraschte sich einmal mehr selbst: Erst 125, dann 130 Kilogramm, beide Versuche schnellkräftig und gültig – wichtige 80,84 Punkte für die Mannschaft. In der dritten Runde setzte Kühne dann Vierigs Steigerung fort und brachte 142,5 Kilogramm ebenso sicher nach oben, wodurch dieser 92,30 Punkte dem Mannschaftsergebnis hinzuaddieren konnte. Leider blieben die schweren Drittversuche von Frauendorf (192,5 kg) und Keck (170 kg) knapp erfolglos – genau diese Lasten hätten Bad Lausick bereits zum Auftakt auf die Tabellenspitze katapultiert und verdeutlichen, wie eng die Mannschaft am Spitzenplatz dran ist.</p>


<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-align-center">Bad Lausick II mit starkem Heimauftritt</h3>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p align="justify">Bad Lausick II startete mit Yaroslav Kholodniuk, dem jüngsten Athleten des Tages, der sofort zeigte, warum man in ihn große Erwartungen setzt. Zwar geriet sein erster Versuch über 150 Kilogramm etwas zu früh in die Druckphase, doch die Antwort war selbstbewusst: Steigerung statt Rückzug. 157,5 Kilogramm gelangen danach mühelos, 162,5 Kilogramm sogar als 10-Kilogramm‑Bestleistung – und mit 93,99 Punkten avancierte der Nachwuchsheber zum stärksten Athleten der zweiten Mannschaft. Während Kholodniuk mit jugendlicher Explosivität glänzte, drückte Thomas Ludwig seine 140 Kilogramm zunächst blitzsauber, die folgenden 150 Kilogramm zwar ebenfalls sehr flott, aber knapp an den Kommandos des Kampfrichters vorbei. Im dritten Versuch mobilisierte er alles, was ging und brachte 160 Kilogramm gültig über die Brust – am Ende hart erarbeitete 91,94 Punkte. Routinier Ulf Troelenberg wählte den klassischen Weg: ruhig, kontrolliert, verlässlich. Seine Serie aus 125, 135 und 137,5 Kilogramm ging komplett gültig durch und brachten 88,86 Punkte ein. Den Abschluss setzte Timo Platz, der mit drei gültigen Versuchen direkt zum Ligaauftakt überzeugte. 110, 120 und 125 Kilogramm wanderten sauber ins Protokoll und bescherten ihm 81,52 Punkte – ein starker Einstieg in die neue Saison.</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-align-center">Auf dem Weg Richtung Landesfinale</h3>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p align="justify">Mit diesem starken Heimauftakt haben sich beide Bad Lausicker Mannschaften eine hervorragende Ausgangsposition erarbeitet. Weiter geht es am 12. September in Geringswalde, wo für Bad Lausick II bereits eine richtungsweisende Runde ansteht: Nur die fünf stärksten Teams ziehen ins Landesfinale am 3. Oktober ein. Die Leistungen der ersten Runde zeigen jedenfalls, dass die Kurstädter mit breiter Brust in die nächste Begegnung gehen können – und das Potenzial besitzen, im weiteren Verlauf der Liga entscheidend mitzuspielen.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><span style="text-decoration: underline;">Ergebnisse der Männer nach der 1. Hinrunde (am 29.08.2025)</span>:</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">1. USV TU Dresden (307,68 Punkte)</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>2. KSV Bad Lausick e.V. (Team 1) (306,00 Punkte)</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">3. SV 1919 Grimma (Team 1) (284,26 Punkte)</p>



<p class="wp-block-paragraph">4. Fortschritt Eibau / KBV Bautzen (Team 1) (282,68 Punkte)</p>



<p class="wp-block-paragraph">5. Geringswalder HV (280,38 Punkte)</p>



<p class="wp-block-paragraph">6. KSV Stöckigt (276,27 Punkte)</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>7. KSV Bad Lausick (Team 2) (274,79 Punkte)</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">8. SV 1919 Grimma (Team 2) (247,73 Punkte)</p>
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		<title>Bericht zur Deutschen Meisterschaft der Aktiven 2026 in Köln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ludwig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jul 2026 13:06:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Meggie Rönnau holt unter erschwerten Bedingungen Bronze bei der DM in Köln Lesedauer: circa 5 Minuten Köln. Mit großen Ambitionen, aber ungünstigen Voraussetzungen reiste Kraftdreikämpferin Meggie Rönnau vom KSV Bad Lausick am vergangenen Wochenende zur Deutschen Meisterschaft der Aktiven nach Köln. Nach langer Anreise und kurzer Nacht fehlte der 22-Jährigen zwar die erhoffte Frische, doch [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading has-text-align-center"><strong><u>Meggie Rönnau holt unter erschwerten Bedingungen Bronze bei der DM in Köln</u></strong></h2>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Lesedauer: circa 5 Minuten</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<p align="justify">Köln. Mit großen Ambitionen, aber ungünstigen Voraussetzungen reiste Kraftdreikämpferin Meggie Rönnau vom KSV Bad Lausick am vergangenen Wochenende zur Deutschen Meisterschaft der Aktiven nach Köln. Nach langer Anreise und kurzer Nacht fehlte der 22-Jährigen zwar die erhoffte Frische, doch was folgte, war ein Wettkampf, der eindrucksvoll zeigte, weshalb sie zu den größten Nachwuchshoffnungen im deutschen Kraftdreikampf zählt. Mit Platz 3 behauptete sich Rönnau diesmal bei den „ganz Großen“ in der weiblichen Aktivenklasse über 84 Kilogramm Körpergewicht – und stellte dabei gleich vier neue persönliche Bestleistungen auf.</p>


<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-align-center">Ein Wettkampf voller Höhen und Tiefen</h3>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<p align="justify">Am Samstag, den 25. Juli, machte sich die Athletin auf den Weg in die Rheinmetropole, ehe sie am Sonntagmorgen um 9.30 Uhr die Wettkampfbühne betrat. Eigentlich hatte sich das Team vorgenommen, um die Silbermedaille mitzukämpfen. Allerdings zeigte sich schon beim Aufwärmen, dass die Tagesform nicht ganz den Erwartungen entsprach – besonders in der Kniebeuge wirkten die Gewichte ungewohnt schwer. Trotz dieser frühen Unsicherheiten bewies Rönnau beeindruckende mentale Stärke. Nach einer sicheren Eröffnung mit 185 Kilogramm steigerte sie sich zunächst auf 190 Kilogramm und bewältigte im dritten Versuch starke 192,5 Kilogramm – eine neue Bestleistung und zugleich zehn Kilogramm mehr als bei ihrer letzten Deutschen Meisterschaft. Auch im Bankdrücken musste die KSV-Athletin Rückschläge verkraften. Die 100 Kilogramm im ersten Versuch gelangen beeindruckend sicher, doch die folgenden 105 Kilogramm wollten zunächst nicht fallen. Im dritten Versuch mobilisierte sie jedoch alle Reserven und drückte die Hantel erfolgreich nach oben – erneut eine Steigerung um fünf Kilogramm. Im Kreuzheben folgte schließlich der spektakulärste Teil des Wettkampfs. Die 180 Kilogramm im ersten Versuch wirkten überraschend leicht und auch die 192,5 Kilogramm im zweiten Versuch bewegte Rönnau souverän – die nächste persönliche Bestmarke. Währenddessen entbrannte an der Spitze ein packender Schlagabtausch: Jana Rudolph vom gastgebenden Kraftsport Colonia stellte im zweiten Versuch mit 223 Kilogramm einen neuen deutschen Rekord auf. Um im Rennen um Silber zu bleiben, entschied sich das Betreuerteam mutig für 205 Kilogramm im dritten Versuch – eine Last, mit der Rönnau zur Zweitplatzierten hätte aufschließen können. Doch Rudolph legte noch einmal nach und steigerte den Rekord mit beeindruckenden 230,5 Kilogramm abermals um 7,5 Kilogramm. Rönnau griff ihre 205 Kilogramm dennoch entschlossen an, geriet beim Anheben jedoch leicht nach vorn und musste den Versuch abbrechen. Auch wenn der Angriff nicht belohnt wurde, zeigte sie eindrucksvoll, dass sie inzwischen Gewichte attackiert, die sie in Reichweite der nationalen Spitze bringen. Während Rönnau um Silber kämpfte, war der Sieg früh vergeben: Die spätere Deutsche Meisterin Alisha Clark vom KSV Frankfurt dominierte die Aktivenklasse der Frauen von Beginn an. Mit einer Gesamtleistung von 588 Kilogramm – 245,5 kg in der Kniebeuge, 122,5 kg im Bankdrücken und 220 kg im Kreuzheben – war sie an diesem Tag für niemanden erreichbar und setzte sich klar vom restlichen Feld ab.</p>


<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-align-center">Rönnau rückt weiter an die nationale Spitze heran</h3>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<p align="justify">Mit 192,5 Kilogramm in der Kniebeuge, 105 Kilogramm im Bankdrücken und 192,5 Kilogramm im Kreuzheben erzielte die KSV-Sportlerin ein Gesamtresultat von 490 Kilogramm. Damit steigerte sie ihre Wettkampfbestleistung um beeindruckende 20 Kilogramm und verbesserte sich in allen drei Disziplinen. Die Leistung entsprach 391,63 Wilks-Punkten – womit Rönnau der prestigeträchtigen 400-Punkte-Marke ein großes Stück näherkam. Gleichzeitig fehlen ihr nur noch zehn Kilogramm zur magischen 500-Kilogramm-Gesamtleistung, die bei den kommenden Wettkämpfen in Reichweite liegen dürfte. Das Fazit fällt entsprechend positiv aus. Die Deutsche Meisterschaft der Aktiven war vor allem ein wichtiger Härtetest auf dem Weg zur Junioren-DM in zwei Monaten. Erstmals wurde Rönnau dabei von ihrem neuen Trainer Jonah Wiendieck (Nationalkaderathlet) betreut – eine Zusammenarbeit, die auf Anhieb vielversprechend war. Der Blick richtet sich nun nach vorn: Im September soll erstmals die magische 500-Kilogramm-Marke fallen. Nach den deutlichen Leistungssteigerungen der vergangenen Monate erscheint dieses Ziel realistischer denn je.</p><p>Der Beitrag <a href="https://ksv-badlausick.de/bericht-zur-deutschen-meisterschaft-der-aktiven-2026-in-koeln/">Bericht zur Deutschen Meisterschaft der Aktiven 2026 in Köln</a> erschien zuerst auf <a href="https://ksv-badlausick.de">KSV Bad Lausick</a>.</p>
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		<title>Bericht zum 16. Klaus-Weber-Gedenkturnier 2026 in Bad Lausick</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ludwig]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jul 2026 18:46:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>KSV-Bankdrückturnier fand erneut unter freiem Himmel statt Lesedauer: circa 5 Minuten Bad Lausick. Wenn im Vereinsgarten des KSV die Hantelbank unter dem Schauer aufgebaut wird, dann weiß jeder, es ist wieder Bankdrückzeit! Ein fast schon sportliches Ritual, das längst mehr ist als ein Wettkampf ist, wurde am vergangenen Samstag, den 4. Juli erneut erfolgreich vom [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading has-text-align-center"><strong><u>KSV-Bankdrückturnier fand erneut unter freiem Himmel statt</u></strong></h2>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Lesedauer: circa 5 Minuten</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<p align="justify">Bad Lausick. Wenn im Vereinsgarten des KSV die Hantelbank unter dem Schauer aufgebaut wird, dann weiß jeder, es ist wieder Bankdrückzeit! Ein fast schon sportliches Ritual, das längst mehr ist als ein Wettkampf ist, wurde am vergangenen Samstag, den 4. Juli erneut erfolgreich vom Kraftsportverein Bad Lausick ausgetragen. Auch die mittlerweile 16. Auflage des Klaus-Weber-Gedenkturniers wurde damit zum Treffen alter Bekannter, ein Fest der starken Schultern und ein Nachmittag, an dem der Duft von Grillkohle und der Klang schwerer Hantelscheiben eine ganz eigene Melodie ergaben. Unter warmem Sommerlicht und familiärer Atmosphäre versammelten sich insgesamt 14 Athleten des Vereins, Gaststarter Ralf Daubner vom Hausdorfer Sportverein sowie reichlich Zuschauer, um ihre Kraft, Technik und Nervenstärke unter Beweis zu stellen. Gedrückt wurde wie immer „Raw“ – pur, ehrlich, ohne unterstützende Ausrüstung. Genau so, wie es Tradition ist. Pünktlich um 11 Uhr begann das Turnier mit der obligatorischen Waage. Das Körpergewicht spielte wie gewohnt eine zentrale Rolle, denn die späteren Relativpunkte entschieden über die Platzierungen. Nach einer kurzen Stärkung und dem Aufwärmen im Vereinsgebäude ging es hinaus auf die Terrasse – die kleine, wettergeschützte Wettkampfarena, die jedes Jahr zur Bühne großer Momente wird. Dort wartete sie bereits: die Wettkampfhantelbank des KSV, flankiert von akribisch gestapelten Scheiben. Mehrere hundert Kilogramm Eisen – bereit für Bestleistungen, Überraschungen und die eine oder andere dramatische Wendung.</p>


<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<p align="justify">Den Auftakt des Wettkampfs setzte Sven Kühne, der mit 135 und 145 Kilogramm sicher in den Wettbewerb startete. Sein dritter Versuch über 152,5 Kilogramm war ein Paradebeispiel für kontrollierte Kraftentfaltung: sauber gedrückt, stabil geführt und mit spürbarem Selbstvertrauen. Die daraus resultierenden 99,22 Relativpunkte – knapp unter der symbolträchtigen Hundert-Punkte‑Marke – brachten ihm Platz 3 und bestätigten einmal mehr seine Rolle als verlässlicher Leistungsträger des Vereins. Für einen der emotionalen Höhepunkte sorgte außerdem Elias Teresniak. Der junge Athlet steigerte sich über 95 und 100 Kilogramm und krönte seinen Wettkampf mit einer neuen Bestleistung von satten 110 Kilogramm. Mit 71,78 Punkten bewies er eindrucksvoll, wie viel Potenzial in ihm steckt – und wie sehr die Atmosphäre des Turniers ihn beflügelte. Nicht minder beeindruckend war dann der Auftritt von Alexander Kühne, der sich über 75 und 80 Kilogramm an seine neue Bestmarke heranarbeitete. Die 82,5 Kilogramm im dritten Versuch waren hart erkämpft, technisch sauber und ein sichtbarer Fortschritt. Seine 63,05 Punkte unterstrichen die positive Entwicklung, die er in den letzten Monaten genommen hat. Dann wurde es schwer – richtig schwer. Helge Frauendorf legte mit 170 Kilogramm los, steigerte sich auf 180 und machte mit 185 Kilogramm einen erfolgreichen Abschluss. Seine 106,46 Punkte bedeuteten am Ende Platz 2 und zeigten, dass er weiterhin der stärkste Bankdrücker des Vereins ist. So kraftvoll Frauendorfs Ergebnis auch war – gegen den routinierten Ralf Daubner vom Hausdorfer Sportverein kam er nicht an. Nach 165 und 180 Kilogramm brachte er im dritten Versuch beeindruckende 190 Kilogramm zur Hochstrecke. Im optionalen vierten Versuch wagte er sich sogar an 197,5 Kilogramm – ein Versuch, der nur hauchdünn scheiterte und die Zuschauer spürbar mitriss. Mit herausragenden 110,89 Punkten sicherte er sich Platz 1 und den verdienten Turniersieg.</p>


<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<p align="justify">Am Ende bleibt festzuhalten: Die Seele dieses Turniers liegt nicht in den Kilogramm, sondern im Miteinander. Es ist die Stimmung: Kinder, die neugierig zuschauen. Familien, die anfeuern. Athleten, die sich gegenseitig pushen. Und ein Vereinsgarten, der für ein paar Stunden zu einem lebendigen Treffpunkt aus Kraft, Gemeinschaft und sommerlicher Leichtigkeit wurde. Nachdem der letzte Versuch absolviert war, wich das Eisen dem Eisgekühlten. Zwischen Grillduft – das Fleisch wurde freundlicherweise von der Fleischerei Lindner gesponsert – kühlen Getränken und vielen guten Gesprächen klang der Tag in bester KSV‑Manier aus – entspannt, herzlich und mit diesem besonderen Gefühl, Teil von etwas Gemeinsamen zu sein. Gleichzeitig richteten sich die Blicke bereits nach vorn: Auf die Sachsenliga im Mannschaftsbankdrücken, die am Samstag, den 29. August, eingeläutet wird und bei der der KSV erneut mit Ambition und Zusammenhalt an die Hantel treten will.</p><p>Der Beitrag <a href="https://ksv-badlausick.de/bericht-zum-16-klaus-weber-gedenkturnier-2026-in-bad-lausick/">Bericht zum 16. Klaus-Weber-Gedenkturnier 2026 in Bad Lausick</a> erschien zuerst auf <a href="https://ksv-badlausick.de">KSV Bad Lausick</a>.</p>
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		<title>Bericht zur Sachsenmeisterschaft im Bankdrücken 2026 in Bad Lausick</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ludwig]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2026 09:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Energie, Eisen und Emotionen bei der SM Bank 2026 Lesedauer: circa 10 Minuten Bad Lausick. Wer am vergangenen Samstag die alte Turnhalle der Grundschule in Bad Lausick betrat, nahm schon im Eingangsbereich den unverwechselbaren Mix aus Kreidepulver, altem Holzfußboden und frisch gebrühtem Kaffee wahr. Aus der Halle selbst drang währenddessen das dumpfe Aufschlagen schwerer Hantelscheiben [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ksv-badlausick.de/bericht-zur-sachsenmeisterschaft-im-bankdruecken-2026-in-bad-lausick/">Bericht zur Sachsenmeisterschaft im Bankdrücken 2026 in Bad Lausick</a> erschien zuerst auf <a href="https://ksv-badlausick.de">KSV Bad Lausick</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading has-text-align-center"><span style="text-decoration: underline;">Energie, Eisen und Emotionen bei der SM Bank 2026</span></h2>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Lesedauer: circa 10 Minuten</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<p align="justify">Bad Lausick. Wer am vergangenen Samstag die alte Turnhalle der Grundschule in Bad Lausick betrat, nahm schon im Eingangsbereich den unverwechselbaren Mix aus Kreidepulver, altem Holzfußboden und frisch gebrühtem Kaffee wahr. Aus der Halle selbst drang währenddessen das dumpfe Aufschlagen schwerer Hantelscheiben – ein akustisches Zeichen dafür, dass hier kein gewöhnlicher Sportbetrieb lief. Während sich draußen mildes Maiwetter über die Kurstadt legte, herrschte drinnen die pure Wettkampfatmosphäre, gepaart mit konzentrierten Blicken, leisem Rechnen und kurze Absprachen. „Genau solche Meisterschaften machen den besonderen Charakter unseres Sports aus. Wenn die Besten aus dem Freistaat aufeinandertreffen, sind Nervenkitzel und Spannung fast schon garantiert“, sagte Vereinsleiter Falk Wosch über die traditionsreiche Kraftsportveranstaltung, die der hiesige KSV erneut mit großer Hingabe organisiert und ausgerichtet hat. Insgesamt 71 Athleten aus dem gesamten Freistaat reisten an, um sich im RAW- sowie im Equipped-Bankdrücken zu messen. Mittendrin präsentierte sich ein Dutzend Starter aus Bad Lausick in beeindruckender Form. Mit starken Leistungen, persönlichen Bestmarken und ausgeprägtem Teamgeist setzte der Gastgeberverein ein deutliches Ausrufezeichen auf Landesebene. Das Resultat fiel entsprechend eindrucksvoll aus: Kein Athlet aus der Kurstadt blieb ohne Podestplatz. Am Ende standen sechs Gold-, fünf Silber- und eine Bronzemedaille zu Buche.</p>


<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-align-center">Brüderduelle und Podiumsdruck in den Jugend- und Juniorenklassen</h3>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<p align="justify">Den Anfang machten die Jüngsten aus der Kurstadt. In der Jugendklasse bis 74 Kilogramm Körpergewicht stellten sich Alexander Kühne und Benjamin Plath der Hantel und lieferten sich ein vereinsinternes Duell, das an Spannung kaum zu überbieten war. Kühne arbeitete sich mit einer ruhig aufgebauten, technisch sauberen Serie bis auf 80 Kilogramm vor und holte sich damit den Sieg. Plath stand ihm in nichts nach, drückte ebenfalls souveräne 80 Kilogramm und scheiterte an den 90 Kilogramm nur hauchdünn. Am Ende entschied das minimal niedrigere Körpergewicht zugunsten Kühnes. Als nächster Bad Lausicker betrat Ivan Dolzhenko die Plattform. Mit 117,5 Kilogramm im ersten und 122,5 Kilogramm im zweiten Versuch zeigte er eine abgeklärte, reife Leistung und sicherte sich in der Juniorenklasse bis 83 Kilogramm ein starkes Silber. Seine Versuchsführung wirkte kontrolliert, seine Körpersprache selbstbewusst – ein Auftritt, der zeigt, dass hier noch viel Potenzial schlummert. Einzig und allein dem Chemnitzer Tayler Gründel, der im letzten Versuch 140 Kilogramm stemmte, musste er sich geschlagen geben. In der nächsthöheren Klasse griff sein älterer Bruder Mykhailo Dolzhenko an und legte ebenfalls eine beeindruckende Serie hin: 125, dann 132,5 und schließlich 135 Kilogramm gültig, was ihm nicht nur Silber, sondern auch eine neue persönliche Bestleistung einbrachte. Dicht dahinter lauerte Vereinskollege Timo Plath. Er meisterte 120 und 130 Kilogramm mit sichtbarer Leichtigkeit und setzte im dritten Versuch alles auf eine Karte: Mit 142,5 Kilogramm sollte er einen mutigen Angriff auf den Sieg wagen. Doch der Leipziger Leon El-Kallab hatte zuvor 140 Kilogramm sauber gedrückt – und verteidigte damit die Spitze. Plath blieb damit Bronze. Den krönenden Abschluss setzte die große Nachwuchshoffnung des KSV: Yaroslav Kholodniuk. Seine Versuchsreihe war fast schon ein Statement: 140 Kilogramm – mühelos. 147,5 Kilogramm – locker gültig. Und dann nochmal auf 152,5 Kilogramm gesteigert, technisch sauber emporgeschossen und mit breiter Brust gefeiert. Damit holte Kholodniuk nicht nur Gold, sondern auch eine weitere persönliche Bestleistung – und bestätigte eindrucksvoll, warum er als einer der spannendsten jungen Athleten des Vereins gilt.</p>


<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-align-center">Stille Dominanz in den Seniorenklassen</h3>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<p align="justify">Mit dem Auftritt der KSV-Senioren kam wieder etwas mehr Ruhe ins Geschehen, aber auch eine spürbare Härte in den Entscheidungen an der Hantel. In der Senioren I bis 83 Kilogramm absolvierte Georg Rudolph einen überaus stabilen Wettkampf. Nach gültigen 120 blieben der zweite und dritte Versuch mit je 125 Kilogramm zwar liegen, doch sicherte er sich so dennoch einen starken zweiten Platz hinter Christian Hoffmann aus Aue, der mit 147,5 Kilogramm das Maß der Dinge setzte. Eine Etage höher, in der Senioren I bis 105 Kilogramm, stellte sich Martin Winkler der Konkurrenz. Er steigerte sich kontrolliert von 107,5 auf 112,5 Kilogramm und scheiterte nur knapp an 117,5 Kilogramm. Silber war ihm dennoch sicher. Gold ging hier an den Grimmaer Thomas Giesa, der mit 135 Kilogramm die stärkste Leistung des Feldes zeigte. In der Senioren II bis 93 Kilogramm meldete sich Sven Kühne mit einer makellosen Serie zurück. 140, 145 und schließlich 150 Kilogramm gültig – ein technisch sauberer Dreisatz, der ihm den unangefochtenen Sieg einbrachte und erneut seine Routine und Präzision unterstrich. Den Abschluss bildete die Senioren II bis 120 Kilogramm. Hier machte Jan Arnold einen starken Auftritt: 127,5 und 132,5 Kilogramm brachte er sicher in die Wertung und nur um Haaresbreite verpasste er die 137,5 Kilogramm. Mit 132,5 Kilogramm holte er Silber hinter Ralf Daubner aus Hausdorf, der mit 185,5 Kilogramm nicht nur den Tagessieg, sondern auch einen neuen Sachsenrekord markierte.</p>


<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-align-center">Feuer der Entscheidung in den Aktivenklassen</h3>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<p align="justify">Als dann die Aktiven aufgerufen wurden, veränderte sich die Stimmung in der Halle spürbar. Die lockere Betriebsamkeit der Jugend war verflogen und die kontrollierte Ruhe der Senioren wich einer fast schon elektrisierenden Spannung. In dieser Atmosphäre betrat Fabian Keck die Plattform – und sofort war klar, dass hier etwas Besonderes passieren würde. Keck, sonst der Inbegriff stoischer Wettkampfroutine, war diesmal mit einer kaum zu zügelnden Intensität unterwegs. Der erste Versuch über 152,5 Kilogramm schoss nahezu hydraulisch nach oben – so sauber, dass man das Gefühl hatte, die Hantel würde von selbst steigen. Der zweite Versuch mit 160 Kilogramm dann ebenfalls federleicht und fast schon provozierend mühelos. Dann der Moment, in dem die Halle den Atem anhielt: 167,5 Kilogramm lagen auf und damit eine Last, die für Keck eine neue Dimension bedeutete. Die Scheiben klirrten, die Kampfrichter richteten sich auf und die Halle wurde still. Keck legte sich auf die Bank, setzte an – und explodierte von der Brust weg. Neue persönliche Bestleistung. Neue Saisonbestmarke. Und damit aktuell punktstärkster Bankdrücker des gesamten KSV. Hinter ihm folgten Martin Füssel aus Grimma und Dirk Slansky aus Chemnitz mit jeweils starken 137,5 Kilogramm – doch Keck war an diesem Tag in einer eigenen Liga unterwegs. In der Klasse bis 120 Kilogramm rückte abschließend Helge Frauendorf ins Rampenlicht. Ein Athlet, der rohe Kraft mit technischer Disziplin verbindet und genau das eindrucksvoll zeigte. 170 Kilogramm stemmte er im ersten Versuch sauber und gültig. Dann der Angriff auf 180 Kilogramm. Doch eine winzige Unkonzentriertheit ließ den Versuch zunächst scheitern – ein Moment, der die Halle kurz aufschrecken ließ. Frauendorf blieb jedoch unbeeindruckt. Atmete tief durch, sammelte sich, trat erneut an. Der dritte Versuch wurde dann zum Befreiungsschlag: 180 Kilogramm, diesmal beanstandungslos nach oben gedrückt und damit Gold sowie eine der höchsten Tagesleistungen überhaupt. Lukas Goller aus Chemnitz folgte mit 152,5 Kilogramm auf Rang zwei.</p>


<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-align-center">Stimmung, Stärke und der Blick nach vorn</h3>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<p align="justify">Was den Wettkampftag zudem prägte, war die durchweg herzliche Atmosphäre in der Halle. Zwischen Anfeuerungsrufen, kurzen Fachgesprächen und dem Klang der Hantelscheiben blieb immer Raum für Begegnungen – ein Miteinander, das den Charakter des Kraftsports in Bad Lausick seit Jahren ausmacht. Für das leibliche Wohl war ebenfalls bestens gesorgt: Die Total‑Tankstelle Dedekind aus Bad Lausick unterstützte den Verein großzügig mit über hundert frischgebackenen Brötchen, die bei Athleten wie Zuschauern gleichermaßen Anklang fanden. Und lange wird die Plattform nicht kalt bleiben. Bereits Anfang Juli steht das vereinsinterne Klaus‑Weber‑Gedenkturnier an – ein traditionsreicher Wettkampf, der zugleich als Auswahlrunde für die beiden KSV‑Teams in der kommenden Bankdrück‑Sachsenliga dient. Diese wiederum startet am 29. August und verspricht schon jetzt packende Mannschaftsduelle und neue sportliche Höhepunkte.</p><p>Der Beitrag <a href="https://ksv-badlausick.de/bericht-zur-sachsenmeisterschaft-im-bankdruecken-2026-in-bad-lausick/">Bericht zur Sachsenmeisterschaft im Bankdrücken 2026 in Bad Lausick</a> erschien zuerst auf <a href="https://ksv-badlausick.de">KSV Bad Lausick</a>.</p>
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		<title>Bericht zur Sachsenmeisterschaft im Kreuzheben 2026 in Bautzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ludwig]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 12:10:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jörg Kaiser krönt sich in Bautzen zum Sachsenmeister Lesedauer: circa 5 Minuten Bad Lausick/Bautzen. Der erste Wettkampf schreibt oft schneller Geschichte, als man denkt. Für Jörg Kaiser vom KSV Bad Lausick wurde der 18. April 2026 genau zu diesem richtungsweisenden Tag. Bei der Sachsenmeisterschaft im Kreuzheben RAW in Bautzen betrat er erstmals überhaupt die Wettkampfbühne [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ksv-badlausick.de/bericht-zur-sachsenmeisterschaft-im-kreuzheben-2026-in-bautzen/">Bericht zur Sachsenmeisterschaft im Kreuzheben 2026 in Bautzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://ksv-badlausick.de">KSV Bad Lausick</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading has-text-align-center"><strong><u>Jörg Kaiser krönt sich in Bautzen zum Sachsenmeister</u></strong></h2>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Lesedauer: circa 5 Minuten</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<p align="justify">Bad Lausick/Bautzen. Der erste Wettkampf schreibt oft schneller Geschichte, als man denkt. Für Jörg Kaiser vom KSV Bad Lausick wurde der 18. April 2026 genau zu diesem richtungsweisenden Tag. Bei der Sachsenmeisterschaft im Kreuzheben RAW in Bautzen betrat er erstmals überhaupt die Wettkampfbühne – und verließ sie wenige Stunden später als neuer Sachsenmeister bei den Masters I in der Gewichtsklasse bis 105 Kilogramm Körpergewicht. Und bestritt damit ein Debüt, das eindrucksvoller kaum hätte verlaufen können. Schon im Vorfeld war klar: Dieser Wettkampf würde kein gewöhnlicher werden. Als einziger Starter seines Vereins lag die gesamte Verantwortung auf Kaisers Schultern. Keine Teamkollegen, kein kollektiver Rückhalt – nur er, die Hantel und die Plattform. Eine Konstellation, die Druck erzeugt, aber auch Raum für Größe zuließ.</p>


<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-align-center">Ein Tag zwischen Anspannung und klarem Fokus</h3>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<p align="justify">Der Wettkampf selbst beginnt ruhig, fast unspektakulär. Doch unter der Oberfläche arbeitet es. Und doch zeigt sich schon in der Vorbereitung: Hier steht keiner, der einfach nur „mal mitmacht“. Die Abläufe sitzen, die Planung ist klar, die Versuche im Vorfeld festgelegt. Selbst eine kurzfristige Umstellung bringt ihn nicht aus dem Konzept – eine Eigenschaft, die man einem Debütanten nicht zwangsläufig zuschreibt. Während sein eigentlicher Betreuer Hans Ulrich Sickert noch als Kampfrichter gebunden ist, übernimmt mit Sportfreund Ralf Daubner ein erfahrener Athlet aus Hausdorf die Unterstützung. Als Kaiser schließlich zur Plattform gerufen wird, ist die Nervosität greifbar. Der erste Wettkampf, das erste Mal unter echten Wettkampfbedingungen – ein Moment, der selbst routinierte Athleten nicht kaltlässt. 180 Kilogramm im ersten Versuch. Kein Risiko, keine Experimente. Kaiser tritt an die Hantel, fokussiert, kontrolliert – und liefert. Sauber vom Boden gelöst, stabil geführt, sicher abgeschlossen. Drei weiße Lichter und damit ein Auftakt nach Maß. Was dann folgt, ist mehr als nur eine Bestätigung. Mit 190 Kilogramm im zweiten Durchgang stieg die Last, doch Kaisers Auftreten blieb unverändert. Kein Zögern, keine Unsicherheit. Die Bewegung wirkt fast noch dynamischer als zuvor. Auch dieser Versuch: gültig, souverän, ohne Diskussion. Der Titel rückte nun in greifbare Nähe. Für seinen ersten Auftritt auf der großen Bühne hatte sich Kaiser ein klares Ziel gesetzt: drei gültige Versuche, ein sauberer Wettkampf, keine unnötigen Risiken. Die 200 Kilogramm standen im Raum – eine magische Marke, ein Reiz, dem sich viele nur schwer entziehen können. Doch Erfahrung zeigt sich nicht nur in gehobenen Gewichten, sondern in klugen Entscheidungen. Gemeinsam fällt die Wahl auf 195 Kilogramm – nicht spektakulär, aber konsequent. Diese lagen wenig später auf der Hantel. Der Versuch beginnt kämpferisch. Für einen kurzen Moment scheint das Gewicht zu fordern, was es fordern muss. Doch Kaiser bleibt dran, arbeitet sich durch den kritischen Punkt – und bringt die Last unter Kontrolle. Oben angekommen dann: Fixierung, Spannung, Entscheidung. Auch hier drei weiße Lichter, eine neue persönliche Bestmarke und damit Gold für Kaiser und Bad Lausick.</p>


<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-align-center">Ein Titel, der mehr ist als nur ein Sieg</h3>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<p align="justify">Es war die beeindruckende Vorstellung eines Athleten, der seinen ersten Wettkampf bestreitet und dabei alles richtig macht. Der Nervosität in Fokus verwandelte, Unsicherheit in Präzision und Druck in Leistung. Zudem zeigte Kaiser in Bautzen eindrucksvoll, dass mit ihm in Zukunft zu rechnen ist. Beim KSV Bad Lausick ist dieser Tag deshalb weit mehr als ein Einzelerfolg. Er steht sinnbildlich für die fortlaufend positive Entwicklung eines Vereins, der mit Engagement, Struktur und Leidenschaft neue Impulse setzt. Die Plattform in Bautzen war dabei nur der Anfang. Denn schon jetzt richtet sich der Blick nach vorn: Am 16. Mai 2026 steht in Bad Lausick mit der Sachsenmeisterschaft im Bankdrücken RAW und Equipped das nächste große Highlight im Wettkampfkalender an – und zugleich eine Bühne, auf der sich der Verein erneut präsentieren und seine Entwicklung unter Beweis stellen kann.</p><p>Der Beitrag <a href="https://ksv-badlausick.de/bericht-zur-sachsenmeisterschaft-im-kreuzheben-2026-in-bautzen/">Bericht zur Sachsenmeisterschaft im Kreuzheben 2026 in Bautzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://ksv-badlausick.de">KSV Bad Lausick</a>.</p>
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		<title>Bericht zum Finale Sachsenliga Kraftdreikampf 2026 in Dresden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ludwig]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 14:07:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dritter Platz für Bad Lausick sorgt für unerwartete Wende Lesedauer: circa 5 Minuten Bad Lausick/Dresden. Ein letzter Versuch, ein letzter Atemzug und ein Moment, der die ganze Saison bündelt. Jason Campbell vom Stemmclub Leipzig zerrt mit aller Gewalt an der 312,5 Kilogramm schweren Hantel, doch sie bewegt sich keinen Zentimeter. Wie festgeschweißt bleibt das Eisen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ksv-badlausick.de/bericht-zum-finale-sachsenliga-kraftdreikampf-2026-in-dresden/">Bericht zum Finale Sachsenliga Kraftdreikampf 2026 in Dresden</a> erschien zuerst auf <a href="https://ksv-badlausick.de">KSV Bad Lausick</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading has-text-align-center"><strong><u>Dritter Platz für Bad Lausick sorgt für unerwartete Wende</u></strong></h2>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Lesedauer: circa 5 Minuten</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<p align="justify">Bad Lausick/Dresden. Ein letzter Versuch, ein letzter Atemzug und ein Moment, der die ganze Saison bündelt. Jason Campbell vom Stemmclub Leipzig zerrt mit aller Gewalt an der 312,5 Kilogramm schweren Hantel, doch sie bewegt sich keinen Zentimeter. Wie festgeschweißt bleibt das Eisen auf der Plattform liegen und ein Raunen geht durch die Halle – im selben Augenblick ist klar, dass der KSV Bad Lausick im allerletzten Moment zugeschlagen hat und Bronze ergatterte. Begleitet von lautstarkem Mitfiebern, konzentrierten Blicken und Händen voller Kreide – schließlich war am vergangenen Samstag, den 28. März mal wieder Sachsenligazeit – trafen in den ehrwürdigen Hallen des USV TU Dresden, organisiert von Vereinsleiter Jan Thurn, diesmal die stärksten Teams im Landesfinale aufeinander. Dresden, Bautzen, Leipzig, Langenbach – und mittendrin Bad Lausick. Die Rollen schienen klar verteilt. USV TU Dresden und der KBV Bautzen dominierten die Saison, Leipzig lauerte als abgeklärter Jäger. Doch Bad Lausick hatte sich leise in Stellung gebracht. Und lieferte auf der Plattform genau das ab: keine wilden Ausreißer, kein unnötiges Risiko, sondern eine nahezu fehlerfreie Mannschaftsleistung. Während Dresden mit 1.306,81 Punkten vorneweg marschierte und Bautzen mit 1.210,82 Zählern souverän nachlegte – zwischenzeitlich jedoch spürbar unter den Druck der Kurstädter geraten – entbrannte dahinter ein packender Kampf um die Podestplätze. Mit 1.170,98 Punkten stemmt sich Bad Lausick schließlich in die Medaillenränge und verdrängt Leipzig (1.158,39) tatsächlich noch im letzten Versuch. Dahinter folgen der SV Rotation Langenbach e.V. mit 1.100,36 Punkten sowie die zweite Mannschaft des USV TU Dresden (736,54).</p>


<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-align-center">Vierig, Keck und Gretschel auf Punktejagd</h3>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<p align="justify">Im Zentrum stand eine Mannschaft, die nicht nur souverän agierte, sondern ihr Potenzial voll ausschöpfte. Allen voran setzte Steven Vierig das Fundament für diesen Erfolg. Für den frischgebackenen Vize-Deutschen Meister war es bereits der vierte Wettkampf in kurzer Abfolge – doch von Ermüdung keine Spur. Mit beinharten 225 Kilogramm eröffnete er in der Tiefkniebeuge, steigerte dann auf 235 und schließlich auf 240 Kilogramm, allesamt sicher und gültig. Auf der Bank blieb er mit 120, 125 und 130 Kilogramm makellos. Seine ganze Routine spielte Vierig jedoch im Kreuzheben aus: 235 Kilogramm zum Einstieg, 245 Kilogramm kontrolliert nachgelegt und mit 255 Kilogramm ein starker dritter Versuch, der saß. 625 Kilogramm im Total und 399,66 Punkte bedeuteten nicht nur die interne Höchstpunktzahl, sondern machten ihn einmal mehr zum ruhenden Pol im Teamgefüge. Zeitgleich absolvierte Fabian Keck einen Wettkampf voller Dynamik, Mut und Gespür für den entscheidenden Moment. In der Kniebeuge begann er mit federleichten 192,5 Kilogramm, ließ 202,5 Kilogramm explosiv folgen und setzte mit 210 Kilogramm sogar noch eins drauf. Auf der Bank – seinem Kerngeschäft – zeigte er dann eindrucksvoll, warum er zu den stärksten Athleten seines Gewichts gehört: Mit nur 84 Kilogramm Körpergewicht schob er 147,5 und 155 Kilogramm scheinbar mühelos nach oben. 160 Kilogramm wirkten ebenfalls machbar, blieben jedoch denkbar knapp liegen. Im Kreuzheben wurde es schließlich kämpferisch: 210 Kilogramm als sichere Basis, 225 Kilogramm nachgelegt und mit 230 Kilogramm ein spektakulärer Abschluss, bei dem er kurzfristig die Technik wechselte und damit das Publikum und seine Teamkollegen gleichermaßen überraschte. Seine 595 Kilogramm im Total und 398,95 Punkte spiegeln dabei nur bedingt wider, mit welcher Intensität und Leidenschaft er dieses Turnier bestritt. Und dann war da noch Ole Gretschel, dessen Auftritt sinnbildlich für die mannschaftliche Geschlossenheit stand. Ohne viel Aufhebens, aber mit beeindruckender Konsequenz ackerte er sich Versuch für Versuch durch seinen Wettkampf. In der Kniebeuge eröffnete er mutig mit 220 Kilogramm, steigerte auf 230 Kilogramm und scheiterte an den angepeilten 235 Kilogramm nur hauchdünn. Auf der Bank blieb er mit 117,5 und 122,5 Kilogramm voll in seiner Linie – sauber und ohne unnötiges Risiko. Doch im Kreuzheben wurde aus Kontrolle Angriff. 240 Kilogramm sicher, 252,5 Kilogramm entschlossen. Und dann der Griff nach mehr: 260 Kilogramm, neue Bestmarke, volles Risiko. Die Hantel steigt, kommt bis kurz vor den Lockout und bleibt leider stehen. Abbruch. Und trotzdem zeigt sich in genau so einem Moment, wohin die Reise geht. Denn was hier auf der Plattform stand, war kein Talent mehr im Aufbau, sondern ein Athlet, der längst an die Tür zur nächsten Leistungsstufe klopft. Mit 605 Kilogramm im Total und 372,37 Punkten holte er die entscheidenden Zähler und behauptete einmal mehr seinen festen Platz im Kader der Kurstädter.</p>


<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-align-center">Bronze als Auftakt, der Sommer wird heiß</h3>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<p align="justify">Auch abseits der Plattform setzte Bad Lausick auf geballte Power: Hans-Ulrich Sickert sorgte als Plattformwart für einen reibungslosen Ablauf, während Jan Arnold und Thomas Ludwig das Team direkt betreuten. Nach dem überraschenden Bronze-Coup im Kraftdreikampf richtet sich der Blick nun schon auf den Sommer, wenn in der Sachsenliga das Bankdrücken auf dem Programm steht – die Kurstädter haben sich fest vorgenommen, die Ergebnisse aus Dresden noch einmal zu toppen. Einen Vorgeschmack liefert das vereinsinterne Klaus-Weber-Gedenkturnier Anfang Juli, bei dem das Team seine Aufstellung für den Sommer testet und einmal mehr beweisen wird, dass Bad Lausick fest in Sachsens Spitzengruppe etabliert ist.</p>


<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><span style="text-decoration: underline;">Ergebnisse nach der Finalrunde (28.03.2026)</span>:</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<ol start="1" class="wp-block-list">
<li>USV TU Dresden – Team 1 (1.306,81 Punkte)</li>



<li>KBV Bautzen e.V. – Team 1<strong> </strong>(1.210,82 Punkte)</li>



<li><strong>KSV Bad Lausick e.V.</strong><strong> (1.170,98 Punkte)</strong></li>



<li>Stemmclub Leipzig e.V.<strong> </strong>(1.158,39 Punkte)</li>



<li>SV Rotation Langenbach e.V. – Team 1 (1.100,36 Punkte)</li>
</ol>
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			</item>
		<item>
		<title>Bericht zur Deutschen Meisterschaft der Masters im Kraftdreikampf 2026 in Lauchhammer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ludwig]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2026 14:44:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Steven Vierig holt Silber in Lauchhammer Lesedauer: circa 5 Minuten Bad Lausick/Lauchhammer. Es ist wieder einmal diese ruhige Entschlossenheit gewesen, gepaart mit Erfahrung, Disziplin und unerschütterlichem Fokus, die „Altmeister“ Steven Vierig vom KSV Bad Lausick am Samstag, dem 21. März, bis auf das Podium der Deutschen Meisterschaften der Masters getragen hat. Am Ende steht der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ksv-badlausick.de/bericht-zur-deutschen-meisterschaft-der-masters-im-kraftdreikampf-2026-in-lauchhammer/">Bericht zur Deutschen Meisterschaft der Masters im Kraftdreikampf 2026 in Lauchhammer</a> erschien zuerst auf <a href="https://ksv-badlausick.de">KSV Bad Lausick</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading has-text-align-center"><strong><u>Steven Vierig holt Silber in Lauchhammer</u></strong></h2>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Lesedauer: circa 5 Minuten</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<p align="justify">Bad Lausick/Lauchhammer. Es ist wieder einmal diese ruhige Entschlossenheit gewesen, gepaart mit Erfahrung, Disziplin und unerschütterlichem Fokus, die „Altmeister“ Steven Vierig vom KSV Bad Lausick am Samstag, dem 21. März, bis auf das Podium der Deutschen Meisterschaften der Masters getragen hat. Am Ende steht der Vize-Titel. Verdient, hart erarbeitet und alles andere als selbstverständlich. Vierig ist keiner für große Worte. Kein Athlet der lauten Töne, keiner für Inszenierungen. Seine Sprache ist das Gewicht auf der Hantel und die Art, wie er es bewegt. Vielleicht passte der Austragungsort Lauchhammer in Brandenburg gerade deshalb so gut zu ihm. Auf den ersten Blick wirkt der kleine Ort unscheinbar, beinahe vergessen. Und doch liegt über der Stadt eine besondere Atmosphäre. Vor zehn, fünfzehn Jahren war Lauchhammer ein Zentrum des deutschen Kraftdreikampfs. Zwei Vereine – Powerlifting Lauchhammer und der AC Lauchhammer – prägten die Szene, lieferten sich erbitterte Konkurrenz und hielten den Sport lebendig. Heute ist vieles leiser geworden. Powerlifting Lauchhammer existiert nicht mehr, die große Bühne ist kleiner. Geblieben ist diese eigentümliche Mischung aus Geschichte und Stille. Und genau darin entfaltet sich an diesem Wettkampftag eine fast greifbare Intensität. Für den KSV Bad Lausick fühlten sich Stevens gewaltige 632,5 Kilogramm Total beinahe wie eine Heimkehr an.</p>


<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-align-center">Mit voller Power durch die Beuge</h3>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<p align="justify">Vierig ist kein Athlet, der plötzlich auftauchte. Seine Leistungen sind über Jahre hinweg gewachsen, getragen von unzähligen Trainingseinheiten, stetiger Entwicklung, Rückschlägen und der Fähigkeit, immer wieder zurückzukommen. Wer ihn kennt, weiß: Hier steht kein Lautsprecher, sondern ein Arbeiter. Einer, der seine Stärke leise aufbaut und im richtigen Moment abruft. An diesem Wettkampftag folgen die Abläufe fast schon routiniert: umziehen, wiegen, ankommen. Keine Hektik, keine unnötige Anspannung. In einem nahezu leeren Umkleideraum nimmt er sich bewusst Zeit, isst ein paar belegte Brote, kommt zur Ruhe und sammelt sich. Als Starter in „Flight B“ bleibt noch etwas Zeit für ein ruhiges Gespräch mit Sportfreunden aus Langenbach. Dann richtet sich sein Fokus langsam nach innen. Gegen 14:15 Uhr beginnt das Aufwärmen. Die Gewichte steigen schrittweise, der Körper kommt auf Betriebstemperatur, jede Bewegung wirkt präzise und eingespielt. Kurz vor 15:00 Uhr werden die Athleten in den Wettkampfraum gerufen. Ab diesem Moment gibt es kein Zurück mehr. Als Vierig zur Kniebeuge auf die Plattform tritt, wirkt alles kontrolliert, fast stoisch. 225 Kilogramm – drei weiße Lichter, ein sauberer, gültiger Versuch. Die Steigerung auf 235 Kilogramm folgt ohne Bruch im Rhythmus, erneut souverän bewältigt. Spätestens beim dritten Versuch über 245 Kilogramm wird deutlich: Vierig ist voll im Wettkampf angekommen.</p>


<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-align-center">Absolute Präzision auf der Bank</h3>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<p align="justify">Nach der souveränen Beugephase bekam der Wettkampf eine neue Dynamik. In der Tabelle setzte sich die Konkurrenz zunächst leicht ab – kein ungewohntes Bild, denn das Bankdrücken gehört traditionell nicht zu Vierigs stärksten Disziplinen. Doch genau in solchen Momenten zeigt sich seine größte Qualität: ein nüchterner Blick auf die eigene Leistungsfähigkeit, frei von Eitelkeit und falschem Ehrgeiz. Während der Einstieg mit 125 Kilogramm noch beinahe spielerisch gelang, forderten ihn die 130 Kilogramm aus dem zweiten Versuch schon deutlich mehr, jedoch blieb auch diese Last jederzeit unter Kontrolle. Jeder weitere Schritt musste nun sitzen. Während von außen die 135 Kilogramm als logische Konsequenz erschienen, entschied sich Vierig bewusst dagegen. Stattdessen ließ er 132,5 Kilogramm auflegen – eine Wahl, die weniger spektakulär wirkte, aber umso mehr von Erfahrung und Wettkampfintelligenz geprägt war. Und genau diese Entscheidung sollte sich später noch als sehr nützlich erweisen. Mit drei gültigen Bankversuchen und wertvollem, mentalen Rückenwind im Gepäck machte sich Vierig dann bereit für die entscheidende Phase des Wettkampfs.</p>


<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-align-center">Showdown um Platz 2 im Kreuzheben</h3>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<p align="justify">Mit dem Kreuzheben spitzte sich der Wettkampf dramatisch zu. Die Abstände waren minimal, die Rechnungen eng – und vor allem rückte ein Name immer stärker in den Fokus: Alex Kontschev. Vierig eröffnete mit sicheren 235 Kilogramm, kontrolliert und ohne Wackler. Kontschev bekam seine ebenfalls lockeren 225 Kilogramm zunächst überraschend ungültig, konterte aber im zweiten Versuch mit sauberen 235 Kilogramm. Währenddessen legte Vierig mit 245 Kilogramm kompromisslos nach. Doch Kontschev blieb dran, verkürzte den Abstand auf nur noch 7,5 Kilogramm. Hier wurde es dann taktisch: Vierig meldete 255 Kilogramm. Kontschev wählte für den letzten Versuch zunächst 245, erhöhte dann jedoch in letzter Sekunde ebenfalls auf 255 – Angriff auf Platz zwei. Für Vierig gab es nun aber keine Möglichkeit mehr zur Änderung seiner Last. Dann der entscheidende Moment: explosiv vom Boden weg und mit einem wahren Urschrei sauber kontrolliert durchgezogen und oben sicher fixiert. Drei weiße Lichter. Doch die Entscheidung war noch nicht gefallen. Jetzt lag alles an Kontschev. Schafft er die 255 Kilogramm, zieht er vorbei. Die Last wirkt beinahe übermenschlich, doch er setzt an. Die Stange löst sich vom Boden, Zentimeter für Zentimeter arbeitet sie sich nach oben. Der Körper zittert, die Spannung am Limit. Für einen Moment scheint alles möglich – doch kurz vor dem Lockout reißt die Kontrolle ab. Die Hantel entgleitet, die Hände geben nach. Ungültig. Steven Vierig sichert sich mit 632,5 Kilogramm im Total vor Alex Kontschev vom ASV 1897 Neu-Ulm mit 615 Kilogramm und hinter Martin Massat vom AC Bavaria Forchheim mit glatten 700 Kilogramm den Vizetitel bei den Deutschen Meisterschaften in der Klasse bis 93 Kilogramm der Masters – hauchdünn, zäh errungen und ermöglicht durch Erfahrung, Präzision und Nerven aus Stahl.</p><p>Der Beitrag <a href="https://ksv-badlausick.de/bericht-zur-deutschen-meisterschaft-der-masters-im-kraftdreikampf-2026-in-lauchhammer/">Bericht zur Deutschen Meisterschaft der Masters im Kraftdreikampf 2026 in Lauchhammer</a> erschien zuerst auf <a href="https://ksv-badlausick.de">KSV Bad Lausick</a>.</p>
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